Montag, 22. Juni 2009

Verdummungsfreie Zone

Kleines Schmankerl am Rande: Ich habe im Urlaub nicht ferngesehen - wenn man von den lustigen russischen Musikvideos im russischen Lokal mal absieht, aber das läuft irgendwie nicht unter "Fernsehen" - und seit meiner Rückkehr auch nicht. Wozu auch - es kommt sowieso überwiegend Mist. Und mir fehlt absolut nichts, im Gegenteil: Ich habe viel mehr Zeit Musik zu hören.

Sonntag, 21. Juni 2009

Telefonlegasthenie

Unfreundliche Leute hat man irgendwie immer wieder am Telefon... eben hatte ich es wieder mit einem besonders schweren Fall von Telefonlegasthenie zu tun.

Hintergrund: Als ich gestern in der Stadt unterwegs war, um ein Geburtstatgsgeschenk für M. einzukaufen hatte ich natürlich den Kopfhörer auf und habe folglich mein Mobiltelefon nicht gehört. Später sah ich, daß jemand versucht hatte anzurufen - die Nummer war zwar übertragen worden, mir aber nicht bekannt, also versuchte ich zurückzurufen, es meldete sich aber nur die Mailbox.

Eben habe ich es noch einmal probiert:

Unbekannte Anruferin: "HALLO!"
Ich: "Wer spricht denn da bitte?"
U.A.: Keine Reaktion, merkwürdige Geräusche aus dem Hörer...
Ich: "Ich wollte nur mal hören, wer mich gestern Abend versucht hat zu erreichen."
U.A.: Legt einfach auf.

Wieder einmal ein klassisches Beispiel für jemanden, der anscheinend nicht nur zu dumm ist, die richtige Telefonnummer zu wählen, sondern auch mit jeglichem Anstand auf Kriegsfuß steht.

Man fragt sich unwillkürlich, wie sich solche Leute dann wohl erst am Computer bzw. im Internet anstellen...

72 Stunden Wien - Teil 1

Ich habe Urlaub. Wie üblich stehen in den ersten Tagen noch diverse Erledigungen an, beispielsweise muß das Motorrad zur Inspektion, aber ich will auf jeden Fall auch noch ein paar Tage wegfahren, weil sich später in diesem Jahr nicht mehr oft Gelegenheit für eine zusammenhängende Woche Freizeit ergeben wird. Ich habe noch keine konkreten Pläne, weiß nur, daß ich - natürlich - mit der KLE fahren möchte, denn das Fahren ist ja ein Teil der Entspannung. Einfach mal wieder auf einer schönen längeren Tour "den Kopf freiblasen", abschalten vom Alltag, dabei auch noch Benzin sparen (ich verbrauche so im Vergleich zum Auto etwa die Hälfte, das ist mein ganz persönlicher Beitrag zum "Green-Hype"). Nur - wohin es letztendlich gehen soll, das weiß ich noch nicht. Letztes Jahr hatte ich es ja spontan vom Wetter entscheiden lassen - aus dem ursprünglichen Plan Italien wurde dann Norddeutschland (Lüneburg), und es war gut so.

Am Mittwoch sitze ich mit dem Herrn Steppenhund beim Dinner in Bad Homburg, und er fragt:"Wann kommst Du denn jetzt mal nach Wien?" Und ich antworte "Wenn ich unverschämt wäre, dann würde ich jetzt sagen: Nächste Woche." "Ja, das paßt prima, wir haben am Freitag ja noch den Fenstertag..." - also war es beschlossene Sache, daß ich in der folgenden Woche nach Wien fahre. Motorrad fahren durch Österreich ist sowieso das reinste Vergnügen, und in Wien war ich noch nie - fein.

Am Montag geht es dann gegen 14:30 Uhr endlich los. Ich muß vorher noch meine Jacke wieder zusammensetzen, die ich am Wochenende zuvor frisch gewaschen und imprägniert habe, denn es wird auf jeden Fall mit Sicherheit an irgendeiner Stelle der Tour regnen, soviel ist sicher. Dabei gehen beim herausnehmen des Rückenprotektors auch noch zwei der Befestigungsknöpfe kaputt, sodaß ich am Samstag auch noch einen Besuch beim Händler einplanen kann, um Ersatz zu besorgen - hervorragender Service, die Teile gab es umsonst. Ich Spende dafür etwas in die Kaffeekasse.

Es ist immer wieder ein Spaß, zum ersten Mal im Jahr auf ein mit vollem Reisegepäck beladenes Motorrad zu steigen: Normalerweise schwinge ich das rechte Bein locker hintenherum über die Sitzbank, aber an dieser Stelle befindet sich natürlich in diesem Fall die Tasche, also muß ich mich mit dem linken Fuß auf die Raste stellen und das rechte Bein über den voreren Sitz heben, wobei sich die Maschine dann auch von selbst vom Seitenständer aufrichtet - alles kein Problem, aber ich muß es erst wieder üben. Aufgrund der Sitzhöhe sieht das Absteigen dann wieder ähnlich komisch aus - Ständer ausklappen und abstellen, linken Fuß auf dem Boden lassen und dann das Rechte Bein irgendwie über den Sitz ziehen. Nach ein paar Kilometern folgt das obligatorische Nachzurren der Spanngurte, und dann geht es endlich richtig los. Da ich auf die B8 muß, fahre ich zunächst noch einmal quer durch die Stadt und dann weiter über Hanau, Aschaffenburg, Würzburg, Nürnberg. Inzwischen ist es etwa 18:30 Uhr, der erste Tankstop liegt hinter mir, und Nürnberg-Feucht macht seinem Namen alle Ehre - es beginnt zu regnen. Erst leicht, aber dann so richtig. Ich kehre also in Neumarkt in der Oberpfalz erst einmal ein und nehme einen kleinen Imbiß. Die Kombi hat mich innen ganz gut trocken gehalten, nur an den Ärmeln habe ich wohl auf der Innenseite nicht richtig gesprüht, da kommt das Wasser ein wenig durch. Gegen 21 Uhr hat der Regen einigermaßen nachgelassen, und ich beschließe mich wieder auf den Weg zu machen. Kurz vor Regensburg (sic!) tanke ich noch einmal voll - Glück gehabt, der Tankwart will gerade Feierabend machen - trinke noch eine Cola, rufe kurz bei Frau K. an, um Bescheid zu geben, daß ich noch unterwegs bin, es also später wird mit der Zwischenstation, und sich niemand Sorgen zu machen braucht.

Nachts gehört die Landstraße mir - von Regensburg Richtung Passau sind tatsächlich nur einige wenige Autos und LKW unterwegs, und so kann ich es noch einmal so richtig laufen lassen. Inzwischen hat es auch wieder aufgehört zu regnen, und so bin ich schließlich gegen 23:30 in Vilshofen, sehe ein Hotel und fahre von der B8 herunter. Ein zweites Mal klappt es heute quasi auf die Minute - der Portier sieht mich ankommen, er wollte auch gerade abschließen und wartet aber noch die zwei Minuten, weil er sich denkt, daß ich ein Zimmer brauche. Das Motorrad kann ich im Hof abstellen, bekomme sogar noch zwei "Feierabend-Weißbier" aufs Zimmer gebracht, er fragt mich noch, ob das Nichtraucherzimmer paßt, was mir in diesem Moment vollkommen egal ist - schließlich rauche ich auch zuhause nur draußen - dann noch rasch eine Mail rausschicken, daß ich fürs erste heil angekommen bin, eine heiße Dusche und ab ins Bett - schließlich habe ich am nächsten Tag etwa noch einmal die gleiche Strecke vor mir.

Es ist auf jeden Fall deutlich besser, wenn man sich mit dem Motorrad soche längeren Strecken in 400-500km-Etappen einteilt. Man kommt auf der Landstraße einfach nicht so schnell voran, muß sowieso öfter Pause machen als mit dem Auto, um sich ab und zu die Beine zu vertreten, und nach einem "Arbeitstag" auf der Maschine läßt dann auch die Konzentration langsam nach. Wenn es nur darum geht, möglichst schnell von A nach B zu kommen, dann bin ich mit dem Bluesmobil besser beraten, da kann man vollkommen unangestrengt mit über 200 km/h über die Autobahn gleiten - aber natürlich ist das kein Vergleich und war hier ja auch nicht gefordert.

Die CDU...

... kriegt heute ihr Fett auch noch weg ;-)

Parteien, gestorbene

Hallo SPD, Du Wasserleiche,

ich war Dir ja lange Zeit verbunden. Unserem Städtchen hast Du seinerzeit den wohl fähigsten aller bisherigen Bürgermeister beschert, und so gab ich Dir in der Vergangenheit so manches Mal meine Stimme. Doch damit ist es - nicht erst seit dem Debakel rund um die hessischen Landtagswahlen - jetzt endgültig vorbei, denn was sich Deine Bundestagsabgeordneten hier geleistet haben, das schlägt dem Faß nun wirklich den Boden aus. Damit hast Du Dir Dein eigenes Grab nur noch ein weng tiefer geschaufelt - Volkspartei willst Du sein? Daß ich nicht lache. Du hast uns verraten und verkauft, nicht erst mit dieser Aktion, nein, schon zu Zeiten der Schröder-Regierung hast Du keine Gelegenheit ausgelassen, Deinen Stammwählern ein ums andere Mal wieder eins vor den Latz zu knallen. Und jetzt ist endgültig Schluß. Du bist schon tot - Du weißt es nur noch nicht.

Meine Stimme bekommt in Zukunft eine kleine, aber feine Partei, die aufgrund der aktuellen Ereignisse nicht unerheblichen Zulauf seitens der Netzgemeinde erhalten wird (die Europawahl hat es ja schon gezeigt), weil ich nur dort noch eine Vertretung meiner Interessen wirklich gewahrt sehe.

Freitag, 19. Juni 2009

Denk ich an Deutschland in der Nacht...

so bin ich um den Schlaf gebracht - ob es wohl so langsam Zeit wird, selbst politisch aktiv zu werden, um den Grundgesetzmördern nicht länger allein das Feld zu überlassen?

Mittwoch, 17. Juni 2009

69042 Menschen...

... laufen 5,6 km durch die Frankfurter Innenstadt, und ich mittendrin. Immer wieder ein Erlebnis.

Der Weg zum Start war dieses Mal wirklich etwas "zähflüssig" - bitte den Toilettenwagen das nächste Mal woanders platzieren.

Montag, 15. Juni 2009

Wo sind denn hier die Ströme?

So dachte ich mir heute früh, als ich - nachdem ich bereits einmal wieder ins Haus zurückgegangen war, da ich den Blackberry liegengelassen hatte, und dann zur Arbeit fahren wollte - ob des mäßigen Wetters mit dem Auto. Doch da rührte sich absolut nichts, nicht einmal die Türen ließen sich öffnen...

Klarer Fall: Die über eine Woche Standzeit hatte gereicht, damit die Alarmanlage komplett die Batterie leersaugt - geht nicht, geht gar nicht. Keine Experimente mehr mit Aufladen oder Starthilfe - eine neue Batterie mußte her. Also bin ich dann zunächst ein weiteres mal hineingegangen, habe mich in die immer noch leicht feuchten Motorradklamotten geschmissen und bin notgedrungen erst einmal mit der KLE ins Büro gefahren. Dort erwartete mich bereits ein Haufen ungeplanter Arbeit - das liebe ich ja besonders, anstatt mich durch die 1800+ eingegangenen Mails zu kümmern habe ich den halben Tag Queries in Oracle Apps gestrickt, um spezifische Auditberichte zu erstellen... dabei bin ich noch über einen "interessanten" Vista-Bug gestolpert - während eine Abfrage mit Unterabfrage dort "0 rows returned" lieferte (was nicht sein konnte) wurden unter XP mit dem gleichen Oracle-Client das erwartete Ergebnis angezeigt. Erwähnte ich bereits, daß ich Windows heiß und innig liebe, weil es die Produktivität aufgrund solcher "Des giiiibts doch net!" - Erlebnisse auf etwa ein Drittel reduziert?

Der Rest des Tages waren Meetings... und Abends habe ich dann erst einmal eine neue Batterie fürs Bluesmobil besorgt und dann auch gleich eingebaut. Laut Murphy muß es bei solchen Arbeiten im Freien natürlich regnen - aber dafür gibt es jetzt wieder Strom satt.

God is a DJ



... hat mir Herr K. neulich gemailt ;-)

Gut heimgekommen

Ich zäume das Pferd mal von hinten auf: Nachdem ich gestern 470 km quer durch Österreich hinter mich gebracht hatte, habe ich in Mondsee am gleichnamigen See Zwischenstation gemacht. Ich schlage einen neuen Werbeslogan vor - speziell für Motorradtouristen: "Wir können nur Kurven." Denn davon konnte ich reichlich genießen.

Heute früh bin ich dann gegen 10:30 aufgebrochen, habe noch eine kleine Rundfahrt um die Seen eingelegt, war um die Mittagszeit in Straßwalchen, wo ich beim Lebzelter eingekehrt bin und rasch noch die obligatorischen Urlaubskarten für den nicht so netzaffinen Teil der Familie geschrieben habe (hier hatten wir vor drei Jahren auf dem Hinweg nach Ungarn übernachtet, und daher kannte ich die Küche bereits und kam gerne wieder). Es gab eine Spargelcremesuppe mit geräucherten Fischstücken und ein Pfefferrahmschnitzel mit Gemüse und Bratkartoffeln - beides ganz ausgezeichnet.

Bei Nürnberg bin ich dann schließlich doch auf die Autobahn gefahren, um ein wenig schneller voranzukommen, denn es war bereits 17:30, als ich dort noch einmal nachgetankt habe. Allerdings legt man dann auf der Autobahn fast genauso häufig kurze Pausen ein, es strengt einfach noch mehr an. Daher bin ich dann zwischen Würzburg und Ascaffenburg wieder auf die schönen Strecken (durch den Spessart) gefahren. Bis Rodgau bin ich dann noch gekommen, aber anscheinend gehört eine Regendusche zum Motorradurlaub wie die Butter zum Brot... nun kann man wirklich nicht behaupten, daß ich aus Zucker wäre und auch stärkerer Regen mich beim Fahren allzusehr stört - schließlich war die Jacke frisch imprägniert - aber die Blitze, die in meiner Zielrichtung lagen haben mich dann doch ein wenig beunruhigt, sodaß ich in Dudenhofen noch ein italienisches Nachtmahl zu mir genommen habe. Gegen 23 Uhr konnte ich dann endlich die letzten 40 Kilometer angehen, nachdem zumindest das Gewitter vorüber war (der Regen allerdings nicht - in Frankfurt stand das Wasser vorm Opel-Rondell bestimmt 10 Zentimeter hoch auf der Straße, und ich natürlich mit Karacho durch). Bis ich überhaupt dorthin gekommen bin, mußte ich in Neu-Isenburg tatsächlich noch zwei Mal wegen gesperrter Straßen wieder zurück und andersherum fahren - ich glaube, ich muß mich da mal beschweren, die sind einfach nicht in der Lage, so etwas vorher an der Kreuzung anzuschlagen, nein, man fährt erst einen halben Kilometer hinein und steht auf einmal da... Jedenfalls war ich dann um 23:40 Uhr zwar ein wenig naß (zum Glück nur von außen - die Kombi hält dann doch das Gröbste ab), aber zufrieden und wohlbehalten daheim. Die Metzeler Tourance fahren sich bei Regen wirklich hervorragend, ich habe noch nie zuvor Motorradreifen mit derartigem Grip bei Nässe gefahren - für Enduristen eine Empfehlung meinerseits.

So - dann werde ich mal die Taschen auspacken und anschließend erschöpft, aber zufrieden ins Bett fallen. In den nächsten Tagen gibt es dann - ebenfalls in mehreren Etappen - den kompletten Reisebericht. Und ein paar Bilder natürlich auch.

Aus der Abteilung "Wie nehme ich trotz exzessiver Nahrungszufuhr im Urlaub ab anstatt zu"

Samstag, 13. Juni 2009

Nix los hier?

Das liegt daran, daß ich derzeit schon mit dem Lesen kaum hinterherkomme, wie soll ich da auch noch schreiben?

Ich habe aber "im Hintergrund" schon einiges vorbereitet, was aber noch ein wenig Feinschliff benötigt - vorab nur soviel: Es war eine sehr ereignisreiche Woche. Ab Montag geht es dann mit voller Kraft und etwas mehr Gehalt weiter.

Montag, 8. Juni 2009

Salaternte

Zum Abendessen gab es heute selbstgezogenen Salat mit Rispentomaten, klassisch mit Olivenöl und Balsamico angemacht und Salz und Pfeffer abgeschmeckt - lecker :-)

Und da der Pflücksalat den Sommer über ja immer wieder nachwächst gibt es den jetzt öfter.

Sonntag, 7. Juni 2009

Europawahl

Klasse - "Sonstige" legen mit jeder Hochrechnung anscheinend ein wenig zu, wogegen die Etablierten im Gegenzug mehr und mehr abkacken - besser is das. Nur schade, daß trotzdem noch zu viele die Internetausdrucker gewählt haben - aber was soll man machen, das Volk ist und bleibt eben bescheuert und will anscheinend von vorne bis hinten beschissen werden.

Ich nehme es übrigens jedem persönlich übel, der diesmal nicht zur Wahl gegangen ist...

Bei den Ruhrbaronen findet sich ein sehr interessanter Beitrag zur Piratenpartei:

Wenn morgen die Piratenpartei via Schweden in das Europaparlament einzieht und in Deutschland ein Ergebnis jenseits der 0,5 Prozent erreicht, sind die Forderungen einer Gruppe auf dem Tisch, um die sich die Altparteien bislang kaum gekümmert haben. Wenn dann Vertreter der Piratenpartei in Talkshows auf Figuren wie Wiefelspütz treffen, die nicht die geringste Ahnung haben, wovon sie überhaupt reden, werden die ihr blaues Wunder erleben: Die Spitze der Piratenpartei besteht aus IT-Fachleuten, Naturwissenschaftlern und Ingenieuren die wissen, wovon sie reden. In der Politik eher die Ausnahme als die Regel.

Dann hoffen wir mal das Beste...

Tss... wie die darauf nur kommen ;-)


You Are Ernie

Playful and childlike, you are everyone's favorite friend - even if your goofy antics get annoying at times.

You are usually feeling: Amused - you are very easily entertained

You are famous for: Always making people smile. From your silly songs to your wild pranks, you keep things fun.

How you life your life: With ease. Life is only difficult when your friends won't play with you!

Via Nessy

Brötchen von der Partei oder Wahlkampf auf hessisch

Nachdem sie mich bei der letzten Wahl sträflich außen vorgelassen hatten - Frau K. hatte berichtet, daß bei ihnen am Wahltag Brötchen an der Haustür hingen - hat es der "Marktführer" diesmal zwar erneut nicht geschafft, mein Gartentor zu öffnen (ich gebe zu, das erfordert ein wenig Intelligenz), mir aber immerhin dort eine Tüte mit Brötchen hingehängt.

Wählen werde ich den Verein trotzdem wieder nicht, dafür haben sie mir zu viel "geleier" und sonstigen Unfug veranstaltet...

Endlich eine sinnvolle Anwendung für twitter

Herr Bulo twittert sein Buch "Herr Kruse und die Krise" - keine Angst, es geht nicht um auf 140 Zeichen beschränkte Texthäppchen, sondern um Cartoons. Prädikat: Unbedingt reinschauen.

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steppenhund - 7. Sep, 12:04
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david ramirer - 25. Jun, 19:33
Die Digitalisierung...
... hat ja schon lange, sehr lange, bevor irgendein...
virtualmono - 25. Jun, 18:10
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Wir melden uns (ich bin demnächst dort :-)).
virtualmono - 24. Jun, 11:53

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