Im ARD-Morgenmagazin...
... wird gerade ein hanebüchener Unfug in Sachen Elektroautos erzählt: "Das große Problem ist die Batterie - da müssen höhere Ladedichten erreicht werden, um höhere Reichweiten zu ermöglichen" oder so.
Wer die Geschichte um GM. Chevron und das Patent um die NiMH-95-Batterien (zwei Stockwerke tiefer) gelesen hat weiß es besser - nicht die Batterien sind das Problem, sondern die Tatsache, daß ein Ölkonzern das Patent an dieser Technik hält und ihren Einsatz in Elektrofahrzeugen schlicht verbietet - aber unser "Qualitätsjournalismus" ist natürlich wieder einmal vollkommen uninformiert - so langsam frage ich mich, warum man sich das überhaupt noch antut (außer natürlich um zu sehen, daß man von den sogenannten "Nachrichten" sowieso von vorne bis hinten manipuliert und belogen werden soll...).
Wer die Geschichte um GM. Chevron und das Patent um die NiMH-95-Batterien (zwei Stockwerke tiefer) gelesen hat weiß es besser - nicht die Batterien sind das Problem, sondern die Tatsache, daß ein Ölkonzern das Patent an dieser Technik hält und ihren Einsatz in Elektrofahrzeugen schlicht verbietet - aber unser "Qualitätsjournalismus" ist natürlich wieder einmal vollkommen uninformiert - so langsam frage ich mich, warum man sich das überhaupt noch antut (außer natürlich um zu sehen, daß man von den sogenannten "Nachrichten" sowieso von vorne bis hinten manipuliert und belogen werden soll...).
virtualmono - 13. Okt, 08:46
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Im Prinzip entspricht das ja den gängigen Action-Filmen und ich würde mich nicht wundern, wenn der Patentverkauf auch mit Morden und Erpressungen erzwungen wurden.
Einzige Möglichkeit: die Firma, die das Patent hat, komplett zu boykottieren. Ich kann mich erinnern, dass das einmal bei Shell und einer Umweltschutzaktion geklappt hat.
Und, jetzt sag ich es doch: die Geschäftsführer der Patentinhaber sollten einfach der Reihe nach entfernt werden. Wie, das überlasse ich der Fantasie der LeserInnen.