Den Link finde ich noch etwas informativer in der Präsentation. Gratuliere zum Erwerb. Ist ja nicht so billig.
Es setzt voraus, dass man überhaupt gerne mit einem Synthesizer arbeitet;)
Mich hat es ein bisschen an meinen Verkaufssager in Japan erinnert, wenn ich den Unterschied zwischen einem Bösendorfer und einer Clavinova erläutern sollte.
"Es ist ungefähr der Unterschied zwischen dem Schlafen mit einer echten Frau und einer Gummipuppe." Das kam sehr gut an und hat auch zu einigen Verkäufen geholfen. Auch die Dolmetscherinnen haben immer verschämt gekichert:)
Man muß sich nur von der Vorstellung frei machen, daß Synthesizer ein "Ersatz" für "richtige" Instrumente sein wollen - das ist gottlob wieder vorbei ;-)
Der Minimoog zum Beispiel hat seinerzeit etliche Keyboarder zu vollkommen neuartigen Dingen inspiriert und ist daher durchaus auch heute noch als eigenständiges Instrument zu sehen.
Zum Preis: Wenn Du bedenkst, daß bereits vor 18 Jahren ein Roland U220 stolze DM 1999,- gekostet hat, mit der Hälfte an Klängen ausgestattet war und als reines Tonmodul nicht einmal eine Tastatur hatte, dann finde ich den nicht nur angemessen, sondern im Vergleich dazu geradezu ein Schnäppchen.
Mir fallen da noch einige weitere legendäre Geräte von Yamaha ein:
Der CS80 (immer noch der optimale polyphone Analogsynthesizer) und natürlich auch der DX7. Wobei die beiden Welten trennen, wenn es um die "Usability" bei der Programmierung geht - hier hat der alte CS80 klar die Nase vorn. Der "moderne" Motif ist auch nicht von schlechten Eltern, allerdings bot er gegenüber meinem S80 mit Vollausbau (AN- und DX-Plugin-Boards) keine wesentlichen Vorteile, und man kauft sich so einen Boliden ja auch nicht alle 2 Jahre.
Den Link finde ich noch etwas informativer in der Präsentation. Gratuliere zum Erwerb. Ist ja nicht so billig.
Es setzt voraus, dass man überhaupt gerne mit einem Synthesizer arbeitet;)
Mich hat es ein bisschen an meinen Verkaufssager in Japan erinnert, wenn ich den Unterschied zwischen einem Bösendorfer und einer Clavinova erläutern sollte.
"Es ist ungefähr der Unterschied zwischen dem Schlafen mit einer echten Frau und einer Gummipuppe." Das kam sehr gut an und hat auch zu einigen Verkäufen geholfen. Auch die Dolmetscherinnen haben immer verschämt gekichert:)
Der Minimoog zum Beispiel hat seinerzeit etliche Keyboarder zu vollkommen neuartigen Dingen inspiriert und ist daher durchaus auch heute noch als eigenständiges Instrument zu sehen.
Zum Preis: Wenn Du bedenkst, daß bereits vor 18 Jahren ein Roland U220 stolze DM 1999,- gekostet hat, mit der Hälfte an Klängen ausgestattet war und als reines Tonmodul nicht einmal eine Tastatur hatte, dann finde ich den nicht nur angemessen, sondern im Vergleich dazu geradezu ein Schnäppchen.
Der CS80 (immer noch der optimale polyphone Analogsynthesizer) und natürlich auch der DX7. Wobei die beiden Welten trennen, wenn es um die "Usability" bei der Programmierung geht - hier hat der alte CS80 klar die Nase vorn. Der "moderne" Motif ist auch nicht von schlechten Eltern, allerdings bot er gegenüber meinem S80 mit Vollausbau (AN- und DX-Plugin-Boards) keine wesentlichen Vorteile, und man kauft sich so einen Boliden ja auch nicht alle 2 Jahre.