Freitag, 28. Januar 2011

Kleine Haiku-Ballade

Liebe - nur ein Wort,
doch jeder sieht es anders,
denn es steht für sich.

Liebe tut auch weh,
denn sie kommt nicht immer recht.
Pünktlich ist sie nie.

Liebe ist so schön,
wenn Du sie gefunden hast,
lass sie nicht mehr los.

Liebe macht auch blind.
Halte bloss die Augen auf!
Sonst geht alles schief.

Liebe hört nie auf.
Selbst wenn es so scheinen mag
bleibt sie immer da.
Hass ist ihr verwandt.
Doch kommt er dann zu Besuch:
Schick ihn wieder heim.

Denn ihn brauchst Du nicht.
Er vergiftet nur Dein Herz,
ohne das geht nichts.

Wirst Du auch enttäuscht:
Lass Dich nur nicht irreführn,
bleib auf Deinem Weg.

Alles geht vorbei,
doch die Liebe bleibt bestehn,
so sie war denn echt.

Keiner kennt sich aus,
aber alle machen mit,
ohne geht es nicht.

Regen fällt - und doch
trifft der nächste Sonnenstrahl
bald schon Dein Gesicht.

Und Du wirst verstehn:
Nichts ist für die Ewigkeit,
doch die Liebe bleibt.
Wenn der Blitz einschlägt,
wenn Dein Blick den meinen trifft,
dann ist das Magie.

Du hast mich berührt,
ganz ganz tief im Innersten,
hätt' ich nie gedacht!

Denn wir kennen uns
eigentlich doch viel zu lang,
und doch viel zu kurz.

Wenn ich Dir jetzt sag',
dass ich Dich schon immer mag,
glaubst Du's sicher nicht.

Ich war ein Idiot,
dass ich Dir nicht früher schon,
es gestanden hab.

... und wenn jetzt jemand bemängelt, dass hier ja gar kein Sushi vorkommt: Doch, tut es - nur ein wenig versteckt ;-)

Was...

... für eine wahnsinnig geile Stimme :-)))

Donnerstag, 27. Januar 2011

Neuer Tag...

... neues Spiel. Alle zurück zum Start. Wir können das besser ;-)

Mittwoch, 26. Januar 2011

Anders als geplant

Eigentlich bin ich momentan schon durcheinander genug... aber das wird das Universum nicht daran hindern, nochmal ordentlich einen draufzusetzen.
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Das war ja wohl nichts heute, von wegen wieder um 9 Uhr anfangen... aber morgen ist ja auch noch ein Tag.
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Selbsthypnose: "Arbeite den Plan ab, arbeite den Plan ab, arbeite den Plan ab..." - sonst wird das nie fertig.
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Es ist durchaus nicht unangenehm, mal etwas früher Feierabend zu machen, auch wenn sich die Arbeit gerade wieder türmt.
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... gerade so, als würde ich in einen Zeitmaschinen-Spiegel schauen, als wollte der mir sagen "Schau Dir nur an, was Du für ein Depp warst"...
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Wenn jemand einen derartigen emotionalen Einfluss auf einen ausübt, sowohl in die eine als auch in die andere Richtung auf der nach beiden Enden offenen Skala, dann steckt da definitiv ein tieferer Sinn dahinter.
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Nur zufriedene Kunden kommen immer wieder (alte Bauernregel).
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Irgendwie bin ich heute ein wenig traurig. Zeit für eine grosse Portion Pasta, und dazu einen "Dos Puntos", die Flasche muss ja leer werden. Und dann ans Klavier. Morgen Abend wird das schon wieder anders aussehen (hoffe ich doch mal stark).
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Rückblickend kann ich sagen, dass ich so einige Male einfach nur verdammtes Glück gehabt habe. Aber als Katze habe ich ja neun Leben... ich habe nur dummerweise nicht mitgezählt, wie viele ich schon verspielt habe.
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Ich weiss, Du kannst nichts dafür - das ist eben einfach so. Du bist eben einfach so. Und genau deshalb hab ich Dich so verdammt lieb...

Es gibt...

... eine ganze Menge Dinge, die ich einfach nicht verstehen kann... auch wenn das gerade aus meiner Feder vielleicht sogar ziemlich vermessen klingt. Aber OK, vielleicht habe ich auch einfach nur aus meinen eigenen Fehlern gelernt, sodass ich kopfschütttelnd davorstehe, wenn ich sie jetzt einen Anderen machen sehe... vielleicht ist jeder nur in eine andere Spielfigur im "Schachspiel des Lebens" geschlüpft, vielleicht ist das ja alles so vorgesehen, dass man quasi seine Vergangenheit nochmal aus einer anderen Perspektive "vorgeführt" bekommt - solange das nicht alles wieder so endet wie damals (was ich nicht glaube) kann ich damit leben, auch wenn mir der tiefere Sinn dieses "umgekehrten" déja-vu verschlossen bleibt... aber es tut mir in der Seele weh, wenn ich sehe wie sehr die Dame in diesem Scheßspiel wieder einmal leidet :-(

Sonntag, 23. Januar 2011

Ausgefüllte Woche

Montag und Dienstag Training. Montag Abend Material sichten und Notizen machen. Dienstag Abend Inspiration tanken :-) Mittwoch Abend ein schönes Filmchen. Donnerstag Testlauf und Lesung. Freitags ist dann wieder alles durcheinander, und am Wochenede gehts hier so richtig ab. Weia ;-)

Shooting und Dreh

Treffen gegen halb elf. Gemütlich Kaffee trinken und die Details besprechen, die Hauptdarsteller schminken, ab zum Set - coole Location übrigens - erste Runde, umziehen, zweite Runde, erste Ergebnisse schon mal anschauen, Mittagspause mit genialer Bolognese und Salat, zwischendurch ein Prosecco, C. kommt auch noch kurz zuschauen, dritte Runde, wieder Ergebnisse anschauen, Kaffeepause, noch ein Soloshooting mit L., und dann den Tag entspannt ausklingen lassen. Und ich habe die ganze Chose minutiös dokumentiert - jetzt beginnt dann die eigentliche Arbeit ;-)

Freitag, 21. Januar 2011

Schriftliche Kommunikation...

... kann eine extrem schwere Sache sein. Zu vieles fehlt einfach im geschriebenen Text, angefangen vom Klang der Stimme (das fügt selbst Telefongesprächen eine ganz andere Kommunikationsebene hinzu) bis zur Körpersprache, den Blicken, Gesten, der ganzen Mimik... also sollte man nicht jedes (geschriebene) Wort auf die Goldwaage legen - was vielleicht einfach nur witzig gemeint ist, kann schon mal ziemlich schräg rüberkommen, weil der Leser es in einem ganz anderen Kontext sieht. Ich selbst merke auch immer wieder, dass ich eigentlich bei bestimmten Dingen viel, sehr viel mehr Hintergrundwissen mitliefern müsste - dieses flapsige Dahinrotzen von kurzen Gedankenfetzen klappt eigentlich z.B. im Chat nur, wenn man sich sowieso sehr gut kennt, sich quasi blind versteht (denn man sieht sich ja nicht).
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Morgen ist Drehtag. Ich freue mich darauf.
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Für den Sonntag plane ich mal gar nichts. Das letzte Wochenende war nämlich einfach - unfreiwillig, aber doch - ein ganz klein wenig zu vollgepackt. Mit Arbeit und Vergnügen (erst die Arbeit, dann das Vergnügen).
Wenn sich spontan irgendetwas ergibt - schön, wenn nicht, dann werde ich nur relaxen und mal mit mir selbst in Klausur gehen (das mag unvereinbar erscheinen - ist es aber nicht).
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Laut Boris Blank produziert der Sculpture (einer der Software-Synthesizer in Logic Pro) einfach unglaubliche Bässe - das war mir vorher noch nicht bewusst, denn der ES2 ist ja auch nicht von schlechten Eltern und eigentlich momentan - abgesehen von den guten alten amerikanischen "Schlachtrössern" - beinahe mein Lieblingsteil.
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Demokratie funktioniert nicht, wenn man möglichst schnell zu möglichst guten Ergebnissen kommen will. Es gibt immer nur schale Kompromisse, die noch dazu unendlich lange bis zur Enscheidungsfindung benötigen und im Endeffekt niemanden wirklich zufriedenstellen... im schlimmsten Fall sind sie gar nicht erst umsetzbar.
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Manchmal sind vier Wochen besser als sechs Tage. Aber ziemlich oft sind sechs Tage wiederum besser als vier Wochen, und folgerichtig zwei Tage auch wieder besser als sechs (der aufmerksame Leser bemerkt, dass es an dieser Stelle streng monoton gegen null geht).
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"Ich will ja nichts kaputtmachen" - immer noch die dümmste aller Ausreden, um etwas gar nicht erst auszuprobieren und dem kindlichen Forscherdrang einfach freien Lauf zu lassen (irgendwie haben sich den ja sowieso die wenigsten bewahrt).
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So viele Fragen, und so wenig Gelegenheiten sie anzubringen.
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Ich bin ziemlich gut, wenn ich glücklich bin... aber so richtig extrem gut war ich immer dann, wenn ich todtraurig war. Das gefällt mir nicht, daran sollte ich arbeiten.
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"Wir gucken aber noch ein schhönes Filmchen."

Nur für Dich...

... - ja, genau, für Dich meine Schönste.


Aus der Abteilung "Lieder, die ich gern geschrieben hätte..."

Donnerstag, 20. Januar 2011

Währenddessen in Berlin:

http://www.fritz.de/neues_wort/aktuell/2011/01/beitrag4702.html

Da der obige Link aus noch ungeklärten Gründen (honi soit qui mal y pense...) nicht mehr funktioniert, hat Ronny den Originaltext komplett bei sich zitiert:

http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/?p=21711

Die Nachwehen...

... kommen immer erst einen Tag später. Gestern war ich - den viel zu kurzen drei Stunden Schlaf in der Nacht zuvor zum Trotz - ziemlich gut drauf, habe innerhalb einer Stunde eine Aufgabe gelöst, für die ich eigentlich mindestens (inkl. Einlesen ins Thema) zwei Arbeitstage veranschlagt hatte, aber heute bin ich einfach nur müde und könnte eigentlich geradewegs wieder ins Bett gehen... naja, was solls - dann eben heute "kurzes Gastspiel", ein wenig administratives erledigen und dann den Nachmittag lieber gemütlich bei "kopflosen" Tätigkeiten verbringen, die nichtsdestotrotz natürlich auch getan werden müssen.

Dienstag, 18. Januar 2011

Manchmal...

... tut es ja schon weh - aber nur ganz wenig, mehr lasse ich nicht zu (und es wäre auch nicht wirklich zielführend).
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Die K. pflegte in solchen Momenten zu sagen "... aber Du hast ja wenigstens die Musik" - stimmt. Erst wenn abgedrehtes Schrauben am ES2 oder Sculpture auch nicht mehr hilft, dann wird es wirklich kritisch.
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Schlechtes Timing - wer hats erfunden? DIe Schweizer Ich!
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Wie gut, wenn jemand aufpasst, dass ich auch ja meine freien Tage nehme. Ich glaube nächsten Freitag ist "Fuck-off-day" für diesen Monat.
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WTF... heute früh (also eigentlich schon eher spät) 1,5°C... strengt Euch mal ein bisschen mehr an mit dem Treibhauseffekt und der globalen Erwärmung. Wenn es ja wenigstens richtig kalt wäre...
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Na wenigstens käme so ein Abend mit Feuerzangenbowle dann richtig gut - es hat alles auch seine guten Seiten.
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Rebirth fürs iPhone - rockt! Und die € 5,49 sind ein Gag.
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Winterschlafmodus, immer noch. Alles auf Sparflamme, und das Schlafbedürfnis nimmt galaktische Ausmaße an (wann schlafe ich schon mal acht Stunden durch? Im Moment ständig...).
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Hui, das wird lustig, wenn sich der "Schmelztiegel" endlich mal wieder füllt... immer wieder nett, und in Kürze ist es so weit. Noch bin ich ja ganz ruhig, aber das Lampenfieber steigt ja immer erst in den letzten paar Stunden exponentiell an.
***
Anti-Geburtstagsfeier: Jeder Gast bekommt ein Geschenk, ob er will oder nicht ;-)

Samstag, 15. Januar 2011

Roadmovie

Drei Dinge haben meinen morgendlichen Arbeitsplan durchkreuzt:
- Dieser Granatenscheissdreck von VPN-Client wollte mich mal wieder nicht reinlassen, weil er sich neu installiert (wozu??? Es ist immer noch dieselbe Version) und dabei den manuellen fix für SnowLeopard natürlich wieder zerschossen hat.
- Ein abgesemmelter Server - gegen Hardware-Defekte ist man nicht gefeit.
- Ein mal wieder ohne mein Wissen geändertes Passwort.
OK, das sollte dann wohl nicht sein.
***
Eigentlich wollte ich ja heute mal Motorrad fahren, aber da es sich um die Mittagszeit dann wieder zugezogen hat, habe ich es doch auf morgen verschoben.
***
Spontan verabredet, in 20 Minuten nach NI gefahren (inkl. Parkhaus-Geknödel am Zentrum) - Punktlandung und natürlich zuerst da (wenn auch nur um fünf Minuten). Auch noch ebenso spontan zum Essen eingeladen worden, dann gemeinsam noch zum Saturn. Nettes Intermezzo - danke :-)))
***
Anschliessend mal nachgehakt, was denn jetzt der Haken an der MasterControl sein soll - die Verarbeitungsqualität der Regler und Potis, deshalb ist das Teil nicht mehr im Sortiment. Also erstmal weiter Mausschubsen... oder doch mal die Controllersoftwarevarianten fürs iPad anschauen.
***
Noch kurz eingekauft, dann ein kleiner Ausflug zu den Schweden (Fisch geholt), und jetzt geht es an die Arbeit (die andere), damit das mal vorangeht (wenn mich schon heute die Muse geküsst hat).
***
Morgen schon wieder verabredet. Wir spielen das alte Sonntagsprogramm nach :-)
***
Von mir aus kann das so weitergehen.

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