Erkenntnisse des Tages
Zweihundertfünfungsechzig Kilometer mit der KLE - nahezu am Stück (eine kurze Tankpause incl. Zufuhr koffeinhaltiger Getränke mußte sein). Was dabei herausgekommen ist:
- Es gibt tatsächlich einen Ort namens "Dauborn" - ich bezweifele aber, daß dort alle DAUs geboren werden, dafür gibt es davon einfach viel zu viele.
- Der Trottel von neulich ist noch steigerungsfähig - es gibt auch Autofahrer, die mich als Motorradfahrer der sich innerorts aus gutem Grund möglichst an Geschwindigkeitsbeschränkungen hält dann mit mindestens dem Doppelten der erlaubten Geschwindigkeit überholen müssen, nur um dann 10 Kilometer weiter immer noch kein Stück weiter zu sein als man selbst (wie üblich habe ich dem Hasenhirn dann an der Ampel wieder ob seiner grandiosen Leistung applaudiert). Der Kerl war natürlich Raucher - wie sonst könnte man so sinnlos unentspannt sein?
- Von Koblenz aus kann man schön am Rhein entlang wieder Richtung Heimat tuckern - wenigstens bis Wiesbaden/Mainz, da biegt der dann in die falsche Richtung ab.
- Fahrradfahrer die auf möglichst unübersichtlichen Landstraßen nebeneinander fahren und so die komplette Fahrspur blockieren sollten mit sofortigem Führerscheinentzug bestraft werden.
- Man muß leider ständig für die Autofahrer mitdenken, insbesondere für die mit dem Stern auf dem Kühler - davon sind mir heute gleich drei negativ aufgefallen, einer wollte mich auf der Autobahn von meiner Spur schubsen (zum Glück war links von mir noch eine und diese von hinten frei), selbstredend ohne Grund und ohne zu blinken - typischer Fall von Vollhirni. Ich habe mir dann gesagt, daß 120 zwar eine schöne Reisegeschwindigkeit ist, es in diesem Fall aber besser wäre wenn ich mich mit deutlich höherer Geschwindigkeit von diesem Sonntagsfahrer wegbewege. Die sollte man eigentlich alle aus ihren Karren rauszerren und ihnen mal ordentlich einschenken, damit sie in Zukunft vielleicht mal ihren Quadratschädel nach links drehen vorm Spurwechsel.
virtualmono - 15. Mär, 23:15
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