steppenhund - 25. Mai, 12:39 - geändert 25. Mai, 12:39
Beim Krieg geht es immer ums Geld - Ausnahme von ein paar Kriegen, die wegen einer Person geführt werden. (Napoleon, Hitler, Bush Sohn ..)
Ja und dann gab es da noch Helena:)
bloedbabbler - 25. Mai, 13:55 - geändert 25. Mai, 13:55
D'accord!
Ich denke allerdings, auch Kriege mit dem vorgeblichen Ziel Person wurden nicht um der Person willen geführt, sondern auch bei selbigen ging es um die Penunzen.
Die Kriege gegen Napoleon und die Verbreitung des damit verbundenen Code Napoleon, mithin die bourgeoisen Reste der französischen Revolution, waren ziemlich sicher die Kämpfe der herrschenden alt eingesessenen Strukturen, denen Macht und (Gelder) weg zu schwimmen drohten. Die finanziellen Interessen der Bushs, egal ob seniler Senior oder debiler Junior, und den von Ihnen profitierenden Wirtschaftskreisen in Öl und Rüstung scheinen offensichtlich.
Und selbst die arme Helena, die man als Grund für den Raub und Plünderkriegszug der Griechen -die hatten, wie es scheint, selbst damals schon einen starken Hang zu Rüstungsgütern- vorschob, war vermutlich nicht der wahre Grund. Vielmehr hat es den Anschein, das ein unliebsamer (Wirtschafts-) konkurrent aus dem Rennen genommen wurde, ähnlich wie es bei den Römern und Karthago der Fall gewesen ist.
Ihnen Ihr Blödbabbler
steppenhund - 27. Mai, 16:48 - geändert 27. Mai, 16:48
Natürlich ging es auch bei Hitler und Napoleon ums Geld. Was ich (recht verborgen) meinte, war, dass die Kriegsgeschehen, die da liefen, nur deswegen so weit ausuferten, weil da singuläre Persönlichkeitskulte als Religionsersatz zusätzlich angetrieben haben.
-
Ich werde da übrigens an Bücher erinnert, die mich früher begeistert haben und von denen ich immer noch sehr viel halte.
Isaac Asimov: die Foundation Series.
Der Tausendjahresplan
Erste Foundation
Zweite Foundation
-
In der "Ersten Foundation" wird mit der Bedrohung von Massen durch das Charisma einer einzelnen Person umgegangen. (Der "Fuchs")
Es wurden später noch weitere Foundation-Bücher ergänzt. Aber diese drei sind wirklich sehr konsistent ziseliert.
"Alle Wege führen nach Trantor" ist ein Spruch, der hängen geblieben ist.
Ja und dann gab es da noch Helena:)
D'accord!
Die Kriege gegen Napoleon und die Verbreitung des damit verbundenen Code Napoleon, mithin die bourgeoisen Reste der französischen Revolution, waren ziemlich sicher die Kämpfe der herrschenden alt eingesessenen Strukturen, denen Macht und (Gelder) weg zu schwimmen drohten. Die finanziellen Interessen der Bushs, egal ob seniler Senior oder debiler Junior, und den von Ihnen profitierenden Wirtschaftskreisen in Öl und Rüstung scheinen offensichtlich.
Und selbst die arme Helena, die man als Grund für den Raub und Plünderkriegszug der Griechen -die hatten, wie es scheint, selbst damals schon einen starken Hang zu Rüstungsgütern- vorschob, war vermutlich nicht der wahre Grund. Vielmehr hat es den Anschein, das ein unliebsamer (Wirtschafts-) konkurrent aus dem Rennen genommen wurde, ähnlich wie es bei den Römern und Karthago der Fall gewesen ist.
Ihnen Ihr Blödbabbler
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Ich werde da übrigens an Bücher erinnert, die mich früher begeistert haben und von denen ich immer noch sehr viel halte.
Isaac Asimov: die Foundation Series.
Der Tausendjahresplan
Erste Foundation
Zweite Foundation
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In der "Ersten Foundation" wird mit der Bedrohung von Massen durch das Charisma einer einzelnen Person umgegangen. (Der "Fuchs")
Es wurden später noch weitere Foundation-Bücher ergänzt. Aber diese drei sind wirklich sehr konsistent ziseliert.
"Alle Wege führen nach Trantor" ist ein Spruch, der hängen geblieben ist.