Kleiner Feuerstuhl...
... mit nettem Zwischenergebnis und überraschenden Erkenntnissen:
- Möglicherweise verursacht ein fünf Meter langes MIDI-Kabel eine deutlich wahrnehmbare Latenz, warum auch immer. Jedenfalls ist es untragbar, daß nach dem Schlag auf ein Drumpad eine deutlich wahrnehmbare Zeitspanne verstreicht, bis der entsprechende Ton erklingt. Da muß geforscht werden, denn wenn dasselbe Drum-Plugin per Keyboard getriggert wird passiert das nicht.
- Wenn man einen Baß eingespielt und sogar bereits bearbeitet hat, dann sollte man - sofern man notgedrungen an einem PC sitzt - wenigstens zwischendurch mal sichern, bevor man irgendwelche Experimente macht - sonst ist er nämlich unter ungünstigen Umständen wieder weg.
Edit: Zur Ehrenrettung bleibt anzumerken, daß es natürlich wie immer eigene Dummheit ist, wenn man versucht Samplerdaten vom Mac 1:1 zu übernehmen - wahrscheinlich ist das ein simples Kompatibilitätsproblem ;-)
- Meistens läuft es anders als geplant: Ein AW4416-Backup ist absolut unbrauchbar zum Einlesen auf dem Rechner, sofern es mehr als einen Song enthält. Das eigentlich geniale AWExtract-Programm kommt völlig aus dem Tritt und extrahiert auch vom ersten Song im Backup (den es als einzigen "sieht" nur noch Müll.
- Man kann natürlich spontan umdisponieren und einen neuen Song einspielen, und das kann jede Menge Spaß machen. Das Ding wird richtig gut :-)))
- Wenn um 22 Uhr die Stadtwerke klingeln, weil sie "mal eben für etwa drei Stunden den Strom abstellen" müssen, dann ist erstmal Feierabend (es sei denn man besitzt einen Zoom R16 und ausreichend Batterien, dann kann man "unplugged" weitermachen).
- Möglicherweise verursacht ein fünf Meter langes MIDI-Kabel eine deutlich wahrnehmbare Latenz, warum auch immer. Jedenfalls ist es untragbar, daß nach dem Schlag auf ein Drumpad eine deutlich wahrnehmbare Zeitspanne verstreicht, bis der entsprechende Ton erklingt. Da muß geforscht werden, denn wenn dasselbe Drum-Plugin per Keyboard getriggert wird passiert das nicht.
- Wenn man einen Baß eingespielt und sogar bereits bearbeitet hat, dann sollte man - sofern man notgedrungen an einem PC sitzt - wenigstens zwischendurch mal sichern, bevor man irgendwelche Experimente macht - sonst ist er nämlich unter ungünstigen Umständen wieder weg.
Edit: Zur Ehrenrettung bleibt anzumerken, daß es natürlich wie immer eigene Dummheit ist, wenn man versucht Samplerdaten vom Mac 1:1 zu übernehmen - wahrscheinlich ist das ein simples Kompatibilitätsproblem ;-)
- Meistens läuft es anders als geplant: Ein AW4416-Backup ist absolut unbrauchbar zum Einlesen auf dem Rechner, sofern es mehr als einen Song enthält. Das eigentlich geniale AWExtract-Programm kommt völlig aus dem Tritt und extrahiert auch vom ersten Song im Backup (den es als einzigen "sieht" nur noch Müll.
- Man kann natürlich spontan umdisponieren und einen neuen Song einspielen, und das kann jede Menge Spaß machen. Das Ding wird richtig gut :-)))
- Wenn um 22 Uhr die Stadtwerke klingeln, weil sie "mal eben für etwa drei Stunden den Strom abstellen" müssen, dann ist erstmal Feierabend (es sei denn man besitzt einen Zoom R16 und ausreichend Batterien, dann kann man "unplugged" weitermachen).
virtualmono - 21. Mai, 23:38
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