Was ich absolut nicht verstehe, ist die Fairness der Flugbegleitung und des Passagiers, die den Terroristen einfach kampfunfähig gemacht und dann der Polizei übergeben haben.
Ich hätte ihm zumindest die Augen ausgestochen, damit er nie mehr ohne fremde Hilfe agieren kann und vielleicht noch die Arme amputiert oder die Beine. Wie kann man einen Menschen, der einen Mordanschlag auf 300 Personen und sich selbst ausführen will so "fair" behandeln, dass er so ohne weiters von der Polizei verhört werden kann. Ich bin eigentlich ein Feind der Lynchjustiz und der Todesstrafe, doch ist es ein Gebot der Selbstverteidigung ihn kampfunfähig zu machen. Und das bedeutet ihn meinen Augen, ihm physische Handlungsfähigkeit zu nehmen. Da geht es mir nicht einmal um Rache sondern einfach um Reduktion des Restrisikos.
Aber ich selbst will eh nicht fliegen. Und nach Amerika schon gar nicht. Und ich bedaure die Menschen, die es wirklich beruflich tun müssen.
Aber vielleicht zahlt dir die Firma einmal eine Kreuzfahrt:)
Damit der Dampfer dann von Piraten entführt wird? Nein, das geht auch wieder nicht ;-)
Ich habe inzwischen gelesen, daß die Briten dem Attentäter bereits Anfang 2009 wegen Sicherheitsbedenken die Einreise verweigert hatten... ich begreife das nicht - unsereins wird bei der Ein- und Ausreise behandelt wie ein Schwerverbrecher, und dann sind sie nicht in der Lage, ein solches bereits identifiziertes Risiko im Vorfeld (haha, Wortwitz) auszuschließen - honi soit qui mal y pense...
unsereins wird bei der Ein- und Ausreise behandelt wie ein Schwerverbrecher
Ich weiß nicht, ob ich es schon erzählt habe. Als ich 1999 das erste Mal nach 32 Jahren wieder in den USA einreiste, ich besuchte mit meiner damaligen LAP ihre Eltern, wurde ich bei der Immigration auf die Seite genommen und eine halbe Stunde verhört. Man hatte mich eines Mordes in Vermont verdächtigt, der ein paar Jahre vorher stattgefunden hatte. Vermont ist nun ein Bundesstaat, in dem ich wirklich noch nie war. In 33 anderen schon.
Sie ließen mich dann "laufen", aber ich habe es als echt freundlichen Empfang gewertet. Es ging nur um Indizien wie Körpergröße und Augenfarbe und was weiß ich was.
Glücklicherweise gibt es mittlerweile keinen Anlass mehr, in die Staaten zu reisen. Eine Teilnahme an einer Konferenz in 2002 habe ich aufgrund des Irak-Krieges verweigert. Die Veranstalter waren, wie ich von früheren Konferenzen wusste, glühende Republikaner. Floridanische.
Weia... Und das war ja sogar noch vor 9/11, seitdem ist es ja deutlich schlimmer geworden - ich meinte eigentlich nur die seitdem "normalen" Maßnahmen wie Fingerabdrücke nehmen und "Verbrecherfoto" schießen. Ich habe ja an meinem Einreiseflughafen zum Glück den Firmenbonus (schließlich ist das Terminal von DIA nach unserem Firmengründer benannt, und dort steht auch seine Statue), aber trotzdem fühlt man sich als unbescholtener Bürger dabei irgendwie mulmig.
Der arme Kerl, den sie wegen des Toilettenaufenthaltes jetzt verhaftet haben fand das bestimmt auch nicht sonderlich komisch...
Ich hätte ihm zumindest die Augen ausgestochen, damit er nie mehr ohne fremde Hilfe agieren kann und vielleicht noch die Arme amputiert oder die Beine. Wie kann man einen Menschen, der einen Mordanschlag auf 300 Personen und sich selbst ausführen will so "fair" behandeln, dass er so ohne weiters von der Polizei verhört werden kann. Ich bin eigentlich ein Feind der Lynchjustiz und der Todesstrafe, doch ist es ein Gebot der Selbstverteidigung ihn kampfunfähig zu machen. Und das bedeutet ihn meinen Augen, ihm physische Handlungsfähigkeit zu nehmen. Da geht es mir nicht einmal um Rache sondern einfach um Reduktion des Restrisikos.
Aber ich selbst will eh nicht fliegen. Und nach Amerika schon gar nicht. Und ich bedaure die Menschen, die es wirklich beruflich tun müssen.
Aber vielleicht zahlt dir die Firma einmal eine Kreuzfahrt:)
Damit der Dampfer dann von Piraten entführt wird? Nein, das geht auch wieder nicht ;-)
Ich habe inzwischen gelesen, daß die Briten dem Attentäter bereits Anfang 2009 wegen Sicherheitsbedenken die Einreise verweigert hatten... ich begreife das nicht - unsereins wird bei der Ein- und Ausreise behandelt wie ein Schwerverbrecher, und dann sind sie nicht in der Lage, ein solches bereits identifiziertes Risiko im Vorfeld (haha, Wortwitz) auszuschließen - honi soit qui mal y pense...
Ich weiß nicht, ob ich es schon erzählt habe. Als ich 1999 das erste Mal nach 32 Jahren wieder in den USA einreiste, ich besuchte mit meiner damaligen LAP ihre Eltern, wurde ich bei der Immigration auf die Seite genommen und eine halbe Stunde verhört. Man hatte mich eines Mordes in Vermont verdächtigt, der ein paar Jahre vorher stattgefunden hatte. Vermont ist nun ein Bundesstaat, in dem ich wirklich noch nie war. In 33 anderen schon.
Sie ließen mich dann "laufen", aber ich habe es als echt freundlichen Empfang gewertet. Es ging nur um Indizien wie Körpergröße und Augenfarbe und was weiß ich was.
Glücklicherweise gibt es mittlerweile keinen Anlass mehr, in die Staaten zu reisen. Eine Teilnahme an einer Konferenz in 2002 habe ich aufgrund des Irak-Krieges verweigert. Die Veranstalter waren, wie ich von früheren Konferenzen wusste, glühende Republikaner. Floridanische.
Der arme Kerl, den sie wegen des Toilettenaufenthaltes jetzt verhaftet haben fand das bestimmt auch nicht sonderlich komisch...