Ich widerspreche ja nur ungern,aber das ist eine einzige Sackgasse mit dem Weltraumkäse außer bei Wallace & Gromit. Und ich bin mir nicht sicher mit wie vielen Ingenieuren der Marke "Made in Germany" Du in den letzten Jahren Kontakt hattest aber einen sooo großen Unterschied sehe ich da nicht mehr was die Qualität oder einen bestimmten Arbeitsethos angeht. Die Amerikanisierung findet eben nicht nur auf den Finanzmärkten statt, sondern auch bei den Arbeitsgrundlagen (Abbau von Arbeitnehmerrechten hin zu Niedriglohnerpressung und Hire and Fire) und somit letztlich auch der Qualität des Produktes. Inhaltlich würde ich vorschlagen, das erst einmal versucht wird, in unserem bescheidenen Land, ein wenig mehr Umverteilung zugunsten einer sozialeren Gerechtigkeit durchzusetzen.
Wer in den letzten Jahren profitiert hat kann man schön in einem Kommentar der Frankfurter Rundschau von heute lesen
Und was Deutschland mit Sicherheit nicht braucht ist ein weiterer Exportschlager - bisher verticken wir doch schon so viel (quelle:fr-online), daß es dem Rest der Welt schwindelig wird bei den Handelsüberschüssen.
Außer dem Hinweis, der aber auch in den Kommentaren stand, dass es sicher eine bessere Welt wird, wenn die Schwarzen und ihr blau-gelber Wurmfortsatz die Erde verlassen kann ich leider - trotz mehrminütiger Nachdenkphase- nichts innovatives an dem Projekt finden. So, wie ein äußere Feind beschworen wird, um im Innern das Volk maultot und homogenisiert zu halten, sollen Weltraumexpansionsideen von den vorhandenen Missständen den Blick auf etwas vermeintlich Größeres ablenken. Quasi eine Form von reziprokem Brot für die Welt.
Und nachdem die Sache mit der Teflon-Pfanne als Urban legend entlarvt ist gibt es noch nicht mal sinnvolle Spin-Offs die ich mir vorstellen könnte - außer einer Verbesserung der Beobachtungstechnik, aber das wollen wir bestimmt auch nicht, oder?
Ich glaube schon, daß es ein positives Signal wäre - für die Wirtschaft, für die Forschung - wenn das etwas wird. Aber ich war ja schon immer sehr Weltraumbegeistert (und denke auch immer noch, daß von dort eines Tages die Lösung all unserer Probleme kommen wird - auf die eine oder andere Weise...).
Cheese, Gromit?
Und ich bin mir nicht sicher mit wie vielen Ingenieuren der Marke "Made in Germany" Du in den letzten Jahren Kontakt hattest aber einen sooo großen Unterschied sehe ich da nicht mehr was die Qualität oder einen bestimmten Arbeitsethos angeht. Die Amerikanisierung findet eben nicht nur auf den Finanzmärkten statt, sondern auch bei den Arbeitsgrundlagen (Abbau von Arbeitnehmerrechten hin zu Niedriglohnerpressung und Hire and Fire) und somit letztlich auch der Qualität des Produktes. Inhaltlich würde ich vorschlagen, das erst einmal versucht wird, in unserem bescheidenen Land, ein wenig mehr Umverteilung zugunsten einer sozialeren Gerechtigkeit durchzusetzen.
Wer in den letzten Jahren profitiert hat kann man schön in einem Kommentar der Frankfurter Rundschau von heute lesen
Und was Deutschland mit Sicherheit nicht braucht ist ein weiterer Exportschlager - bisher verticken wir doch schon so viel (quelle:fr-online), daß es dem Rest der Welt schwindelig wird bei den Handelsüberschüssen.
Außer dem Hinweis, der aber auch in den Kommentaren stand, dass es sicher eine bessere Welt wird, wenn die Schwarzen und ihr blau-gelber Wurmfortsatz die Erde verlassen kann ich leider - trotz mehrminütiger Nachdenkphase- nichts innovatives an dem Projekt finden. So, wie ein äußere Feind beschworen wird, um im Innern das Volk maultot und homogenisiert zu halten, sollen Weltraumexpansionsideen von den vorhandenen Missständen den Blick auf etwas vermeintlich Größeres ablenken. Quasi eine Form von reziprokem Brot für die Welt.
Und nachdem die Sache mit der Teflon-Pfanne als Urban legend entlarvt ist gibt es noch nicht mal sinnvolle Spin-Offs die ich mir vorstellen könnte - außer einer Verbesserung der Beobachtungstechnik, aber das wollen wir bestimmt auch nicht, oder?
Ihnen Ihr Blödbabbler
Ich glaube schon, daß es ein positives Signal wäre - für die Wirtschaft, für die Forschung - wenn das etwas wird. Aber ich war ja schon immer sehr Weltraumbegeistert (und denke auch immer noch, daß von dort eines Tages die Lösung all unserer Probleme kommen wird - auf die eine oder andere Weise...).