Zweiter Pommerscher Feuerstuhl 2009
Übers Wochenende war es dann endlich soweit - keiner hat Kosten und Mühe gescheut, sich für das Wochenende vom 24. bis 26. Juli freizuschaufeln, und so waren wir am Freitag gegen 17 Uhr dann auf der Autobahn Richtung Köln.
Während ich eher übersichtliches Gepäck (Powerbook und Line6-KB37, eine kleine 3-Oktaven-Tastatur) mitführe - den Rechner habe ich sogar auf dem Motorrad fast immer dabei, wozu habe ich mir schließlich die 12"-Version gegönnt - heißt es beim Herrn Polarisator erst einmal einen 25 Kilogramm schweren Koffer ins Auto zu wuchten, denn sein Musikrechner ist nur bedingt mobil zu nennen. Geht aber, wir haben ja schließlich gut gefrühstückt.
Trotz diverser Baustellen kommen wir bestens durch, auch wenn ich das Bluesmobil wie üblich nicht mit Höchstgeschwindigkeit bewegen kann, weil immer irgendein Schleicher die linke Spur verstopft, aber das kenne ich ja inzwischen... gute Bremsen braucht man halt schon.
Den ersten Abend verbringen wir dann nach einem ausgezeichneten Abendessen - vielen Dank an die Dame des Hauses, auch für die weitere erstklassige Versorgung - ausschließlich mit dem Aufbau und dem Zähmen der Technik unter Zuhilfenahme diverser Handbücher, die immerhin Aufschluß darüber geben, daß das HD-Recording-System standardmäßig SMPTE-Signale mit 30 Frames pro Sekunde erwartet. Dennoch ist es als Slave einfach nicht zum Laufen zu bekommen, aber da wir es dann in die andere Richtung (Logic als Slave) hinbekommen macht das auch wieder nichts (Anmerkung fürs nächste Mal: Vielleicht hätte das nach Korrektur des Startpunktes auf 00:00:00:00 dann auch geklappt - ausprobieren).
Am Samstag geht es dann zügig weiter - es werden Schlagzeuge aufgenommen, der Gastgeber singt auf ein neues Lied (das übrigens derartige Ohrwurmqualitäten hat, daß es mir schon den ganzen Tag nicht aus dem Kopf geht), abends wird dann noch gegrillt und diverse Schwänke aus der Jugendzeit machen die Runde, bevor wir uns schließlich ans Finale begeben - eine kleine Mastering-Session, die erst gegen 2:30 Uhr ein Ende findet.
Am Sonntag wird dann nach dem Morgenkaffee wieder der große Koffer gepackt, und es geht - leider schon - wieder zurück nach Frankfurt, wo schon wieder die Arbeit auf mich wartet. Aber "schee wars" :-)))
Während ich eher übersichtliches Gepäck (Powerbook und Line6-KB37, eine kleine 3-Oktaven-Tastatur) mitführe - den Rechner habe ich sogar auf dem Motorrad fast immer dabei, wozu habe ich mir schließlich die 12"-Version gegönnt - heißt es beim Herrn Polarisator erst einmal einen 25 Kilogramm schweren Koffer ins Auto zu wuchten, denn sein Musikrechner ist nur bedingt mobil zu nennen. Geht aber, wir haben ja schließlich gut gefrühstückt.
Trotz diverser Baustellen kommen wir bestens durch, auch wenn ich das Bluesmobil wie üblich nicht mit Höchstgeschwindigkeit bewegen kann, weil immer irgendein Schleicher die linke Spur verstopft, aber das kenne ich ja inzwischen... gute Bremsen braucht man halt schon.
Den ersten Abend verbringen wir dann nach einem ausgezeichneten Abendessen - vielen Dank an die Dame des Hauses, auch für die weitere erstklassige Versorgung - ausschließlich mit dem Aufbau und dem Zähmen der Technik unter Zuhilfenahme diverser Handbücher, die immerhin Aufschluß darüber geben, daß das HD-Recording-System standardmäßig SMPTE-Signale mit 30 Frames pro Sekunde erwartet. Dennoch ist es als Slave einfach nicht zum Laufen zu bekommen, aber da wir es dann in die andere Richtung (Logic als Slave) hinbekommen macht das auch wieder nichts (Anmerkung fürs nächste Mal: Vielleicht hätte das nach Korrektur des Startpunktes auf 00:00:00:00 dann auch geklappt - ausprobieren).
Am Samstag geht es dann zügig weiter - es werden Schlagzeuge aufgenommen, der Gastgeber singt auf ein neues Lied (das übrigens derartige Ohrwurmqualitäten hat, daß es mir schon den ganzen Tag nicht aus dem Kopf geht), abends wird dann noch gegrillt und diverse Schwänke aus der Jugendzeit machen die Runde, bevor wir uns schließlich ans Finale begeben - eine kleine Mastering-Session, die erst gegen 2:30 Uhr ein Ende findet.
Am Sonntag wird dann nach dem Morgenkaffee wieder der große Koffer gepackt, und es geht - leider schon - wieder zurück nach Frankfurt, wo schon wieder die Arbeit auf mich wartet. Aber "schee wars" :-)))
virtualmono - 26. Jul, 22:02
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