Also ich habe ja schon geschreiben, dass ich über den Umweg von Chrome auf den Opera-Hund gekommen bin.
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Was diesen Bericht allerdings angeht, halte ich ihn für die paranoide Ausgeburt eines Google-Haters.
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Wenn jemand nämlich einen Silkperformer zur Hand hat, - was nicht so allgemein üblich sein wird - so müßte er auch genau Bescheid wissen, wie so der typische Ablauf in derzeitigen Rich-Clients abläuft.
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Da wird zwar sehr viel zuerst im Browser abgecheckt und dann nur ein Request abgeschickt. Bei einem lernenden System, welches Auto-Completion zur Verfügung stellt und versucht, das erzielte Wort zu erraten, ist es notwendig, dass in einer Lernphase die möglichen Rumpfworte erkannt werden.
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Dazu kommt noch, dass Google möglicherweise seine eigenen Google-Web-Tool-Kit-Methoden einsetzt, die in erster Linie auf Performance optimiert sind. D.h. dass jede freie Sekunde genützt wird, um schon etwas vorausschauend in die Zukunft zu blicken.
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Wenn ich jedenfalls dieses Skript betrachte, läuten bei mir keinerlei Alarmglocken.
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Der Verweis auf Tippgeschwindigkeitsmonitoring erscheint mir auch etwas übers Ziel hinausgeschossen, da auch Google weiß, dass da noch eine ganze Internet-Übertragungsstrecke dazwischen liegt. Und mir ist aus diesem Skript nicht ersichtlich, ob es sich um eine XDSL-Anbindung oder um 110 Baud ( :) ) handelt.
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Mir kommt das sehr obergescheit vor.
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Damit will ich keinesfalls ausschließen, dass Google ausreichend Daten sammelt. Das ist ein anderes Thema. Schließlich können sie auch auf alle Webdokumente von mir zugreifen, wenn sie wollen.
Aber so plump würden sie es auch wieder nicht angehen:)
Sicher, der Verweis auf die Tippgeschwindigkeit ist mir auch zu weit hergeholt, aber da ja laut Aussage von Google selbst - wenn auch angeblich nur 2% - die Daten potentiell gespeichert werden hat das für mich schon irgendwie eine ganz neue Qualität, als wenn lediglich ein anonymer (na gut, anonym ist man ja schon aufgrund der IP nie) Request abgeschickt würde.
Aktuell bereitet mir die Werbungs-Attacke seitens twoday aber wahrhaftig auch mehr Bauchschmerzen...
Du hast recht, aber da siehst Du, wie stark meine Filter mittlerweile arbeiten.
Ich gehe einfach davon aus, dass irgendwo etwas herumgeistert, das wird inhaltlich sofort ausgeblendet.
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Was diesen Bericht allerdings angeht, halte ich ihn für die paranoide Ausgeburt eines Google-Haters.
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Wenn jemand nämlich einen Silkperformer zur Hand hat, - was nicht so allgemein üblich sein wird - so müßte er auch genau Bescheid wissen, wie so der typische Ablauf in derzeitigen Rich-Clients abläuft.
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Da wird zwar sehr viel zuerst im Browser abgecheckt und dann nur ein Request abgeschickt. Bei einem lernenden System, welches Auto-Completion zur Verfügung stellt und versucht, das erzielte Wort zu erraten, ist es notwendig, dass in einer Lernphase die möglichen Rumpfworte erkannt werden.
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Dazu kommt noch, dass Google möglicherweise seine eigenen Google-Web-Tool-Kit-Methoden einsetzt, die in erster Linie auf Performance optimiert sind. D.h. dass jede freie Sekunde genützt wird, um schon etwas vorausschauend in die Zukunft zu blicken.
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Wenn ich jedenfalls dieses Skript betrachte, läuten bei mir keinerlei Alarmglocken.
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Der Verweis auf Tippgeschwindigkeitsmonitoring erscheint mir auch etwas übers Ziel hinausgeschossen, da auch Google weiß, dass da noch eine ganze Internet-Übertragungsstrecke dazwischen liegt. Und mir ist aus diesem Skript nicht ersichtlich, ob es sich um eine XDSL-Anbindung oder um 110 Baud ( :) ) handelt.
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Mir kommt das sehr obergescheit vor.
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Damit will ich keinesfalls ausschließen, dass Google ausreichend Daten sammelt. Das ist ein anderes Thema. Schließlich können sie auch auf alle Webdokumente von mir zugreifen, wenn sie wollen.
Aber so plump würden sie es auch wieder nicht angehen:)
Aktuell bereitet mir die Werbungs-Attacke seitens twoday aber wahrhaftig auch mehr Bauchschmerzen...
Ich gehe einfach davon aus, dass irgendwo etwas herumgeistert, das wird inhaltlich sofort ausgeblendet.