... eigentlich wollte ich ja nicht mehr ... aber hier gehts ja nicht um den raab also muß auch nicht zensiert werden ;-)
mir fällt zu solch gewichtigem thema immer wieder der alte ernst bloch ein, der in seinen spuren solch faszinierende sprüchlein verfasste wie folgende: „Zu wenig. Man ist mit sich allein. Mit den anderen zusammen sind es die meisten auch ohne sich. Aus beidem muß man heraus."
man sollte lediglich versuchen ein gesundes maß (wie auch immer sich das herleiten läßt?) zu finden, zwischen hochgradigem autismus und dem nur sich selbst finden können im spiegel anderer.
sozialkontakte beim arbeitsprozeß sind meistens ja eher willkürlich zusammengesetzt und selten von freiwilliger natur. privat würde ich nicht mit jedem napp kontaktieren; bei der arbeit bin ich dazu eben meist gezwungen.
ich würde den faktor ruhe haben wollen akzeptieren als kontrast zum von dir skizzierten Grundrauschen der Turnschuhtruppe, das muss jedoch nicht zwangsweise einhergehen mit alleinsein oder einsamkeit. in anlehnung an bloch würde ich behaupten, man kann auch mit anderen zusammen seine ruhe haben, wenn man nämlich wahre freude empfindet beim geselligen tun. man ruht dann quasi in sich.
da ich dich kenne weiss ich das auch dir dies nicht fremd ist ...
siehe obendrüber, ich will nicht alles doppelt erzählen - und Du kennst das ja von mir aus erster Hand und kannst Dich sicher noch daran erinnern, daß ich mich schon früher gern mal für ein paar Stunden zum Lesen verkrümelt habe (wenn wir z.B. ein paar Tage bei Euch waren) ;-)
mir fällt zu solch gewichtigem thema immer wieder der alte ernst bloch ein, der in seinen spuren solch faszinierende sprüchlein verfasste wie folgende:
„Zu wenig. Man ist mit sich allein. Mit den anderen zusammen sind es die meisten auch ohne sich. Aus beidem muß man heraus."
man sollte lediglich versuchen ein gesundes maß (wie auch immer sich das herleiten läßt?) zu finden, zwischen hochgradigem autismus und dem nur sich selbst finden können im spiegel anderer.
sozialkontakte beim arbeitsprozeß sind meistens ja eher willkürlich zusammengesetzt und selten von freiwilliger natur. privat würde ich nicht mit jedem napp kontaktieren; bei der arbeit bin ich dazu eben meist gezwungen.
ich würde den faktor ruhe haben wollen akzeptieren als kontrast zum von dir skizzierten Grundrauschen der Turnschuhtruppe, das muss jedoch nicht zwangsweise einhergehen mit alleinsein oder einsamkeit. in anlehnung an bloch würde ich behaupten, man kann auch mit anderen zusammen seine ruhe haben, wenn man nämlich wahre freude empfindet beim geselligen tun. man ruht dann quasi in sich.
da ich dich kenne weiss ich das auch dir dies nicht fremd ist ...
in diesem sinne mal wieder ein gruss vom fuss
siehe obendrüber, ich will nicht alles doppelt erzählen - und Du kennst das ja von mir aus erster Hand und kannst Dich sicher noch daran erinnern, daß ich mich schon früher gern mal für ein paar Stunden zum Lesen verkrümelt habe (wenn wir z.B. ein paar Tage bei Euch waren) ;-)