Gestern Abend...
... meinte ich noch so zu S.: "Wenn es nachher auf dem Heimweg nicht regnet und mein Vermieter dann akzeptiert, daß ich im Prinzip früher ausziehen möchte, dann könnte es bei mir tatsächlich ein schöner Abend werden."
Nun ja - erstens hat es auf dem Heimweg geregnet, und zweitens - Ihr ahnt es schon - hört beim Geld, wie so oft zitiert, wirklich die Freundschaft auf: Der Vermieter besteht auf fristgerechter Kündigung. Wobei ich ihm den Zahn mit den 6 Monaten Kündigungsfrist dann ganz schnell gezogen habe (seit der Gesetzesänderung 2005 gelten die 3 Monate Frist bei Kündigung seitens des Mieters nämlich auch für Altmietverträge), aber für zwei Monate doppelt Miete zahlen ist eben immer noch ziemlich blöd. Es wird mich nicht umbringen, klar, aber gerne mache ich es mit Sicherheit nicht. Und deshalb - da kann er sicher sein - werde ich dann auch die Wohnungsübergabe "fristgerecht" erledigen. Und nicht einen Tag früher. Kann er gerne so haben. Denn irgendwie klingt das so ganz und gar nicht mehr nach den vollmundigen Versprechungen, mir hie und da entgegenzukommen, mich gar eventuell beim Umzug finanziell zu unterstützen, da ich mich ja so kooperationsbereit gegenüber "seinen Plänen" gezeigt hatte. Das hatte nur dann wohl nur Gültigkeit, solange der Herr ja die Wohnung für seine Zwecke gerne wieder freibekommen wollte...
P.S.: PC-Support? Kostet in Zukunft 120 € pro Stunde plus Anfahrt und Märchensteuer - Angebot freibleibend ;-)
P.P.S.: Aus seiner Sichtweise ist das "fair", da er ja jetzt dadurch ein paar Monate Mietausfall hat - daß ich dann sooo schnell ausziehe, damit hatte er ja auch wieder nicht gerechnet... hatte ich ihm zwar entsprechend angekündigt, und schließlich kam die Idee, plötzlich die Wohnung wieder zu benötigen ja auch von ihm, aber was solls... was soll ich mich aufregen, bringt ja nichts.
Nun ja - erstens hat es auf dem Heimweg geregnet, und zweitens - Ihr ahnt es schon - hört beim Geld, wie so oft zitiert, wirklich die Freundschaft auf: Der Vermieter besteht auf fristgerechter Kündigung. Wobei ich ihm den Zahn mit den 6 Monaten Kündigungsfrist dann ganz schnell gezogen habe (seit der Gesetzesänderung 2005 gelten die 3 Monate Frist bei Kündigung seitens des Mieters nämlich auch für Altmietverträge), aber für zwei Monate doppelt Miete zahlen ist eben immer noch ziemlich blöd. Es wird mich nicht umbringen, klar, aber gerne mache ich es mit Sicherheit nicht. Und deshalb - da kann er sicher sein - werde ich dann auch die Wohnungsübergabe "fristgerecht" erledigen. Und nicht einen Tag früher. Kann er gerne so haben. Denn irgendwie klingt das so ganz und gar nicht mehr nach den vollmundigen Versprechungen, mir hie und da entgegenzukommen, mich gar eventuell beim Umzug finanziell zu unterstützen, da ich mich ja so kooperationsbereit gegenüber "seinen Plänen" gezeigt hatte. Das hatte nur dann wohl nur Gültigkeit, solange der Herr ja die Wohnung für seine Zwecke gerne wieder freibekommen wollte...
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P.P.S.: Aus seiner Sichtweise ist das "fair", da er ja jetzt dadurch ein paar Monate Mietausfall hat - daß ich dann sooo schnell ausziehe, damit hatte er ja auch wieder nicht gerechnet... hatte ich ihm zwar entsprechend angekündigt, und schließlich kam die Idee, plötzlich die Wohnung wieder zu benötigen ja auch von ihm, aber was solls... was soll ich mich aufregen, bringt ja nichts.
virtualmono - 15. Mai, 07:46
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