Für die Tastenfreaks
Wer sich für Vintage-Synthesizer interessiert, dem sei auf jeden Fall ein Besuch in Bernhard Dörings virtuellem Syntesizer- Museum empfohlen. Die liebevoll gemachten Seiten zeigen viele Instrumente aus der "Steinzeit" der elektronischen Musik, die ich mir damals als Schüler/Student nicht leisten konnte. Einige der Klassiker wie zum Beispiel der legendäre Minimoog sind so edel, daß selbst nach über dreissig Jahren bequem der damalige Neupreis und mehr auf dem Gebrauchtmarkt erzielt werden kann. Aus Sicht eines Sammlers mag das in Ordnung gehen, aber da es inzwischen ja mit dem Minimoog Voyager eine Neuauflage mit so vielen Vorteilen (man denke nur daran, daß man beim alten Mini die Sounds nicht speichern konnte sondern auf der Bühne dann aus dem Kopf beziehungsweise nach Schablonen oder Notizen einstellen mußte) daß ich diesem modernen Instrument als Musiker auf jeden Fall den Vorzug gebe - zumal er eben klingt wie ein Moog klingen muß.
Der Herr Döring wäre aber nicht der Herr Döring, wenn er nicht auch selbst ordentlich in die Tasten greifen würde, und so gibt es auch einige Kostproben seiner Werke zum Download - natürlich nur für den privaten nichtkommerziellen Genuß, aber das versteht sich ja von selbst. Ich habe die Songs vom ersten Album "This Way" in den letzten Tagen rauf- und runtergehört und finde sie mit jedem hören besser - wunderschön durchkomponierte Instrumentalmusik jenseits der üblichen musikalischen "Schubladen".
Der Herr Döring wäre aber nicht der Herr Döring, wenn er nicht auch selbst ordentlich in die Tasten greifen würde, und so gibt es auch einige Kostproben seiner Werke zum Download - natürlich nur für den privaten nichtkommerziellen Genuß, aber das versteht sich ja von selbst. Ich habe die Songs vom ersten Album "This Way" in den letzten Tagen rauf- und runtergehört und finde sie mit jedem hören besser - wunderschön durchkomponierte Instrumentalmusik jenseits der üblichen musikalischen "Schubladen".
virtualmono - 27. Mär, 01:19
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