Egal...
... wie lange man sich auch kennt - so richtig kennt man sich anscheinend nie, es bleiben immer bestimmte Aspekte einfach ausgeklammert, nämlich diejenigen, bei denen die jeweiligen Lebensbereiche keinerlei Überschneidung aufweisen.
Es ist nämlich vollkommen normal, daß ich mal ausraste, und es ist ebenso normal, daß es dabei dann gelegentlich zu Kollateralschäden verbaler Art kommt - und wer mit mir zusammenarbeitet hat sich daran gewöhnt...
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Neue Formel: Schätze die benötigte Menge, halbiere sie, und dann halbiere sie noch einmal, und Du wirst immer noch viel zuviel haben... verdursten oder verhungern werde ich jedenfalls in den nächstenTagen Wochen nicht.
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Der harte Kern hat wieder mal bis halb fünf durchgehalten.
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Es stimmt tatsächlich, daß es immer Alternativen gibt - nichts ist in Stein gemeißelt. In diesem Punkt hat der Herr Steppenhund vollkommen recht.
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Puh - jeder Jeck is anners, aber ich bin immer wieder erstaunt darüber, wie anners die Jecken sein können... oder andersherum: Es gibt Menschen mit Perspektiven (oder vielmehr fehlenden Perspektiven), bei denen ich mir immer sage: Alles ist gut so, wie es ist - und ganz egal wie alt ich mal werde, ich versuche auf jeden Fall, mir meine Verspieltheit und Neugier zu bewahren. Es gibt nicht schlimmeres, als wenn man so materiell eingestellt ist, daß die wirklich wichtigen Dinge im Leben an einem vorbeigehen und man im Grunde nur noch wie ein seelenloser Roboter durch seine ach so perfekte Welt stolziert, aber vollkommen leer ist (Stichwort "Mein Auto, mein Haus, mein Boot...").
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Der Herr R. hat das seinerzeit (ach ja, Sachsenhausen...) so formuliert: "Er ist eben ein Künstler". Ja, und das bleibe ich auch ;-)
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Was mich ja nach wie vor nervt ist die kleine Küche - aber vergrößern kann ich sie nun mal nicht...
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Wenn der Zeitplan sowieso schon verdammt eng ist, dann sollte man tunlichst nicht ans Telefon gehen ;-)
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Allen vielen Dank für den wunderschönen Abend. Nächste Ausfahrt Mausbiber (Notiz an mich selbst: PA planen, vielleicht mal ein paar Alternativen probehören).
Es ist nämlich vollkommen normal, daß ich mal ausraste, und es ist ebenso normal, daß es dabei dann gelegentlich zu Kollateralschäden verbaler Art kommt - und wer mit mir zusammenarbeitet hat sich daran gewöhnt...
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Neue Formel: Schätze die benötigte Menge, halbiere sie, und dann halbiere sie noch einmal, und Du wirst immer noch viel zuviel haben... verdursten oder verhungern werde ich jedenfalls in den nächsten
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Der harte Kern hat wieder mal bis halb fünf durchgehalten.
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Es stimmt tatsächlich, daß es immer Alternativen gibt - nichts ist in Stein gemeißelt. In diesem Punkt hat der Herr Steppenhund vollkommen recht.
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Puh - jeder Jeck is anners, aber ich bin immer wieder erstaunt darüber, wie anners die Jecken sein können... oder andersherum: Es gibt Menschen mit Perspektiven (oder vielmehr fehlenden Perspektiven), bei denen ich mir immer sage: Alles ist gut so, wie es ist - und ganz egal wie alt ich mal werde, ich versuche auf jeden Fall, mir meine Verspieltheit und Neugier zu bewahren. Es gibt nicht schlimmeres, als wenn man so materiell eingestellt ist, daß die wirklich wichtigen Dinge im Leben an einem vorbeigehen und man im Grunde nur noch wie ein seelenloser Roboter durch seine ach so perfekte Welt stolziert, aber vollkommen leer ist (Stichwort "Mein Auto, mein Haus, mein Boot...").
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Der Herr R. hat das seinerzeit (ach ja, Sachsenhausen...) so formuliert: "Er ist eben ein Künstler". Ja, und das bleibe ich auch ;-)
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Was mich ja nach wie vor nervt ist die kleine Küche - aber vergrößern kann ich sie nun mal nicht...
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Wenn der Zeitplan sowieso schon verdammt eng ist, dann sollte man tunlichst nicht ans Telefon gehen ;-)
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Allen vielen Dank für den wunderschönen Abend. Nächste Ausfahrt Mausbiber (Notiz an mich selbst: PA planen, vielleicht mal ein paar Alternativen probehören).
virtualmono - 13. Mär, 11:29
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