Mittwoch, 23. März 2011

...

... und plötzlich ist wieder alles durcheinander, so als hätte es die letzten zehn Jahre überhaupt nicht gegeben...

Montag, 21. März 2011

Weil es gerade so schön passt...

Freitag, 18. März 2011

Man kann gar nicht so viel...

... fressen wie man kotzen möchte:

Wie die Politik und die Energiekonzerne uns nach Strich und Faden zu verarschen versuchen

- Günstige Strompreise durch Kernkraftwerke? Von wegen!
- Gorleben der ideale Standort für ein Endlager? Von wegen!

Wer sich das anschaut und dann immer noch Vertrauen in unsere Bimbesregierung hat, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen...

Donnerstag, 17. März 2011

Wenn einem sonst nichts mehr einfällt

Gehe zu Deinem Bücheregal, nehme ein Buch, schlage Seite 79 auf und lese den fünften Satz.

Genau genommen kontrollieren sie uns nicht nur.

Richard David Precht - Wer bin ich, und wenn ja, wieviele?
aus dem Kapitel "Mr. Spock liebt - Was sind Gefühle?"

via KFMW

Mittwoch, 16. März 2011

Gestern...

... waren wir dann endlich mal wieder im Kraftwerk und haben unabhängig voneinander, aber übereinstimmend festgestellt, daß wir eine strahlende Zukunft vor uns haben und es ja eigentlich höchste Zeit wäre, mal etwas ganz anderes, vollkommen neues anzufangen, und daß es dem Steppenhund dort mit Sicherheit auch sehr gefällt und er unbedingt mal wieder vorbeikommen sollte. Danke für den schönen Abend :-)
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Heute wird erst das Klavier gestimmt, zwischendurch kommt hoffentlich noch ein Geburtstagsgeschenk an, dann muß ich ein weiteres (diesmal nicht für mich) noch besorgen und schließlich wird erst gekocht und dann schon wieder gefeiert. Wir kommen aus dem Feiern gar nicht mehr heraus diesen Monat ;-)
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Morgen wird dann noch eine ganze Menge durchaus sinnvoller Arbeit erledigt. Unter Anderem gilt es, das frisch gestimmte Klavier einmal abzusamplen und dem EXS "zum Fraß vorzuwerfen" (auf daß ein weiteres Gigabyte auf der Festplatte lande).
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Jetzt gehe ich erst einmal Brötchen holen :-)
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Wenn man immer alles sofort erledigt, dann ist es gemacht.
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Im Büro liegt auch noch ein Geschenk für mich - aber ich weiß nicht, ob ich es bei dem ganzen Freizeitstreß riskieren sollte, dort vorbeizufahren, wo ich doch Urlaub habe... neugierig bin ich ja schon.
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Fürchterlich entspannt. So entspannt, daß ich sogar gestern ohne mit der Wimper zu zucken nachmittags nochmal zwei Stunden geschlafen habe. Überhaupt - Mittagsschlaf. Das sollte zum Pflichtprogramm werden.
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Manchmal glaube ich, daß ich in die Politik gehen sollte. Mal ganz abgesehen vom leichtverdienten Geld, das es da gibt bin ich davon überzeugt, daß ich das mindestens so gut kann wie unsere Kaspertruppe in Berlin. Oder die in Wiesbaden, das ist nicht so weit weg.

Sonntag, 13. März 2011

Egal...

... wie lange man sich auch kennt - so richtig kennt man sich anscheinend nie, es bleiben immer bestimmte Aspekte einfach ausgeklammert, nämlich diejenigen, bei denen die jeweiligen Lebensbereiche keinerlei Überschneidung aufweisen.
Es ist nämlich vollkommen normal, daß ich mal ausraste, und es ist ebenso normal, daß es dabei dann gelegentlich zu Kollateralschäden verbaler Art kommt - und wer mit mir zusammenarbeitet hat sich daran gewöhnt...
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Neue Formel: Schätze die benötigte Menge, halbiere sie, und dann halbiere sie noch einmal, und Du wirst immer noch viel zuviel haben... verdursten oder verhungern werde ich jedenfalls in den nächsten Tagen Wochen nicht.
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Der harte Kern hat wieder mal bis halb fünf durchgehalten.
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Es stimmt tatsächlich, daß es immer Alternativen gibt - nichts ist in Stein gemeißelt. In diesem Punkt hat der Herr Steppenhund vollkommen recht.
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Puh - jeder Jeck is anners, aber ich bin immer wieder erstaunt darüber, wie anners die Jecken sein können... oder andersherum: Es gibt Menschen mit Perspektiven (oder vielmehr fehlenden Perspektiven), bei denen ich mir immer sage: Alles ist gut so, wie es ist - und ganz egal wie alt ich mal werde, ich versuche auf jeden Fall, mir meine Verspieltheit und Neugier zu bewahren. Es gibt nicht schlimmeres, als wenn man so materiell eingestellt ist, daß die wirklich wichtigen Dinge im Leben an einem vorbeigehen und man im Grunde nur noch wie ein seelenloser Roboter durch seine ach so perfekte Welt stolziert, aber vollkommen leer ist (Stichwort "Mein Auto, mein Haus, mein Boot...").
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Der Herr R. hat das seinerzeit (ach ja, Sachsenhausen...) so formuliert: "Er ist eben ein Künstler". Ja, und das bleibe ich auch ;-)
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Was mich ja nach wie vor nervt ist die kleine Küche - aber vergrößern kann ich sie nun mal nicht...
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Wenn der Zeitplan sowieso schon verdammt eng ist, dann sollte man tunlichst nicht ans Telefon gehen ;-)
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Allen vielen Dank für den wunderschönen Abend. Nächste Ausfahrt Mausbiber (Notiz an mich selbst: PA planen, vielleicht mal ein paar Alternativen probehören).

Mittwoch, 9. März 2011

27500...

... Aufrufe meines "Katzenblogs" seit Beginn der Zählung vor knapp vier Jahren. Aber die mesten kommen nur zum Lurken.
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Es scheint beinahe so, als wären wirklich alle Karneval feiern gewesen - nichts los.
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Draussen ist es schön - das schreit geradezu nach einer Runde Motorrad fahren, bevor der angekündigte Regen kommt. Aber erstmal frühstücken.
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Wenn ja nicht so viel zu tun wäre... aber das wäre auch wieder nichts.
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Kann mir bitte mal jemand ein Kännchen Motivation bringen? Und mich vielleicht vom Rechner wegzerren, wenn ich es ausgetrunken habe?
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Fastenzeit. Statt zu fasten kann man sich aber auch einfach mehr bewegen. Damit habe ich ja zum Glück schon wieder angefangen, seit man da draußen wieder länger als eine halbe Stunde überleben kann...
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Wie war das doch gleich mit dem Putzroboter? Tolle Idee, aber wird immer noch nicht angeboten (außer den Lösungen für den Fußboden)...
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Der "Benzingipfel" hat nur erneut die Unfähigkeit derer gezeigt, die ich mit Sicherheit nicht gewählt habe. Was für eine Bananenrepublik... Nein, ich tanke das Zeug auch weiterhin nicht - ihr könnt mich mal.
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Na dann - weitermachen ;-)

Montag, 7. März 2011

Die Konsultation...

... meines Krafttieres rief mir heute verschiedene Dinge ins Gedächtnis.

Da ist einerseits der damals gern und oft angebrachte Spruch der S. "ohne mich würde hier überhaupt nichts vorangehen". Das war natürlich damals schon vollkommener Blödsinn und gilt heute - wo ich ja sowieso weitgehend alles alleine erledige - erst recht nicht. Es ist nur so, daß zwar eine ganze Menge passiert, man es aber nicht unbedingt unmittelbar sieht, sondern ich vielmehr oft mit Dingen beschäftigt bin, die vielleicht erst in ein paar Wochen oder gar Monaten eine Wirkung zeigen, die sich auch dem vollkommen Unbedarften erschließt.
***
Andererseits ist da mein Verhältnis zur Zeit und den innerhalb der Zeit zu erledigenden Aufgaben. Wir hatten das ja schon: Unter extremem Zeitdruck "funktioniere" ich am Besten. Ich kann mich kaum erinnern, irgendeine Hausarbeit nicht auf den letzten Drücker (sprich in der Nacht vor dem Abgabetermin) fertiggemacht zu haben, und das war auch gut so. Wenn ich vermeintlich unendlich viel Zeit für etwas habe, dann verfalle ich ins "Trödeln" - was ja auch ganz schön ist, denn solche Phasen braucht wohl jeder zwischendurch. Wobei das Trödeln nicht wörtlich zu nehmen ist, denn in dieser Zeit passieren eben jene Dinge, die man nicht unmittelbar sieht.
***
Ich liebe es, nach Plan vorzugehen, und die Planung verschlingt eben auch einen ziemlichen Anteil an der gesamten für eine Aufgabe zur Verfügung stehenden Zeit. Manchmal sogar deutlich länger als die Erledigung der eigentlichen Teilschritte der Aufgabe. Und wiederum ist das auch gut so, denn es gibt nicht schlimmeres, als vollkommen planlos draufloszuhuddeln, wie das unsere Bimbesregierung zum Beispiel mit dieser unsäglichen E10-Einführung wieder einmal glänzend demonstriert hat (wer tankt eigentlich das Zeug? Niemand, oder?).
Also erstelle ich mir lieber eine detaillierte Taskliste und hake fein säuberlich die erledigten Schritte ab - das dient erstens dazu, schon im Vorfeld die Gedanken zu ordnen und mental auf die Aufgabe(n) vorbereitet zu sein, zweitens ist oft auch die Einhaltung einer bestimmten Reihenfolge essentiell, und drittens vergißt man nichts.
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Vielleicht hätte ich doch einen Nord Lead Anniversary erstehen sollen - inzwischen sind sie weg.
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Notiz an mich selbst: Klavierstimmer anrufen.
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So einiges klang vor 25 Jahren schon ziemlich "fett". Bandsättigung ist halt auch was feines, und daß der PPG immer noch zu meinen Lieblingsspielzeugen gehört kommt auch nicht von ungefähr.
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Es gehört schon ein gerütteltes Maß an Dummheit dazu, die Kaffeepads komplett im Schreibtisch zu vergessen (also sämtliche)... na dann muss ich wohl nochmal dahin.

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