Defizite
Dieses allgemein beobachtete Phänomen der gesunkenen Aufmerksamkeitsspanne - ich muss mit Erschrecken feststellen, dass mich das auch betrifft. Man hat irgendwie ständig das Gefühl, als wenn einem schon wieder irgendetwas im Nacken sitzt, wenn man mal einen längeren Artikel liest (und bei Filmen ist es mittlerweile das Gleiche), es muss schon ausserordentlich interessant sein, damit ich dabeibleibe... zumindest in diesem Punkt hatte Schirrmacher recht.
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Das Schlafdefizit der letzten Wochen und Monate ist praktisch nicht mehr existent - ich kann meistens durchschlafen und bekomme jede Nacht meine ausreichenden fünf Stunden am Stück.
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Das wirft allerdings ein anderes Problem auf: Das Zeitdefizit, mit dem ich mich ebenfalls seit Monaten plage ist dadurch eher schlimmer als besser geworden.
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In solchen Momenten heisst es knallharte Prioritäten zu setzen, auch wenn man dabei einigen "auf die Füße treten" muss.
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Miss Verständnis hat das gleiche Problem - das sorgt natürlich gelegentlich für Missverständnisse...
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Eigentlich gilt das Gleiche wie auf der Tour: Was man morgens nicht schafft, das holt man auch über den Tag nicht mehr auf... ich sollte anfangen, daran zu arbeiten (wenn auch morgens eher stumpfsinnige Tätigkeiten angesagt sind, bei denen man nichts falsch machen kann).
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Kreativität funktioniert dennoch nicht auf Knopfdruck. Eigentlich muss immer erst etwas inspirierendes passieren, und das ist momentan viel zu selten.
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Ich bin kein Jäger. Ich sammele lieber ;-)
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Ganz egal, wie gross die Festplatte auch anfangs erscheint - sie ist am Ende immer zu klein.
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Es ist Zeit für ein neues "30-days-trial"... jetzt, wo es so langsam doch Frühling wird sollte ich vielleicht mal etwas total verrücktes ausprobieren (also im Sinne von für meine Verhältnisse eher ungewöhnlich, etwas, womit keiner gerechnet hätte...). Hmm... doch umziehen?
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Irgendetwas ist diesmal anders, ich weiss nur noch nicht, woran das liegt und was das im Endeffekt bedeuten soll. Zeit, mal wieder das Krafttier zu konsultieren.
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Das Schlafdefizit der letzten Wochen und Monate ist praktisch nicht mehr existent - ich kann meistens durchschlafen und bekomme jede Nacht meine ausreichenden fünf Stunden am Stück.
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Das wirft allerdings ein anderes Problem auf: Das Zeitdefizit, mit dem ich mich ebenfalls seit Monaten plage ist dadurch eher schlimmer als besser geworden.
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In solchen Momenten heisst es knallharte Prioritäten zu setzen, auch wenn man dabei einigen "auf die Füße treten" muss.
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Miss Verständnis hat das gleiche Problem - das sorgt natürlich gelegentlich für Missverständnisse...
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Eigentlich gilt das Gleiche wie auf der Tour: Was man morgens nicht schafft, das holt man auch über den Tag nicht mehr auf... ich sollte anfangen, daran zu arbeiten (wenn auch morgens eher stumpfsinnige Tätigkeiten angesagt sind, bei denen man nichts falsch machen kann).
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Kreativität funktioniert dennoch nicht auf Knopfdruck. Eigentlich muss immer erst etwas inspirierendes passieren, und das ist momentan viel zu selten.
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Ich bin kein Jäger. Ich sammele lieber ;-)
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Ganz egal, wie gross die Festplatte auch anfangs erscheint - sie ist am Ende immer zu klein.
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Es ist Zeit für ein neues "30-days-trial"... jetzt, wo es so langsam doch Frühling wird sollte ich vielleicht mal etwas total verrücktes ausprobieren (also im Sinne von für meine Verhältnisse eher ungewöhnlich, etwas, womit keiner gerechnet hätte...). Hmm... doch umziehen?
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Irgendetwas ist diesmal anders, ich weiss nur noch nicht, woran das liegt und was das im Endeffekt bedeuten soll. Zeit, mal wieder das Krafttier zu konsultieren.
virtualmono - 17. Feb, 08:30
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