Spaß mit der Bahn - immer wieder
Der größte Vorteil an meinem mittlerweile in die vierte Woche gegangenen Experiment, anstelle des Autos mal wieder die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen ist zweifellos die Tatsache, daß ich dabei endlich einmal wieder zum Lesen komme und pro Woche bequem nebenbei 1-2 Bücher schaffe.
Der größte Nachteil indes ist die simple Tatsache, daß ich auf das Erreichen des jeweiligen Anschlusses angewiesen bin, wenn ich einigermaßen pünktlich irgendwo sein sollte. Während alles wunderbar funktioniert, solange die benutzten Busse und Züge planmäßig fahren, so führt unter Umständen bereits eine fünfminütige Verspätung eines Busses dazu, daß ich mir anschließend am Bahnhof erst einmal eine halbe Stunde lang die Beine in den Bauch stehen (oder alternativ - wie gestern - ein verspätetes, da bereits um 22:15 stattfindendes Abendmahl einverleiben) kann... natürlich war die Bahn, deren Rücklichter ich gerade noch so gesehen habe ausgerechnet diejenige, die mich zum letzten ins Heimatdörfchen fahrenden Bus hätte bringen können, sodaß mir dann auch noch ein 2km-Fußmarsch im Schneesturm vom Bahnhof nach Hause beschert wurde und ich schließlich um 23:30 endlich zuhause war.
Heute früh dann die andere Variante: Der Bus kommt morgens trotz heftig verschneiter Straßen pünktlich, aber die Bahn hat dann zehn Minuten Verspätung - daher ist der Anschlußzug weg... ich frage mich, ob das wirklich nicht besser geht.
Finanziell nimmt sich das alles nichts - die Wochen- oder Monatskarte kostet mich in etwa das gleiche wie das Benzin, das ich mit dem Auto verbrauche (gut - wenn man Versicherung, Steuer, Verschleiß mitrechnet, dann ist das Auto natürlich teurer). So bleibe ich also hin- und hergerissen, aber auf Dauer werde ich wahrscheinlich so doch nicht zum überzeugten Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs.
Der größte Nachteil indes ist die simple Tatsache, daß ich auf das Erreichen des jeweiligen Anschlusses angewiesen bin, wenn ich einigermaßen pünktlich irgendwo sein sollte. Während alles wunderbar funktioniert, solange die benutzten Busse und Züge planmäßig fahren, so führt unter Umständen bereits eine fünfminütige Verspätung eines Busses dazu, daß ich mir anschließend am Bahnhof erst einmal eine halbe Stunde lang die Beine in den Bauch stehen (oder alternativ - wie gestern - ein verspätetes, da bereits um 22:15 stattfindendes Abendmahl einverleiben) kann... natürlich war die Bahn, deren Rücklichter ich gerade noch so gesehen habe ausgerechnet diejenige, die mich zum letzten ins Heimatdörfchen fahrenden Bus hätte bringen können, sodaß mir dann auch noch ein 2km-Fußmarsch im Schneesturm vom Bahnhof nach Hause beschert wurde und ich schließlich um 23:30 endlich zuhause war.
Heute früh dann die andere Variante: Der Bus kommt morgens trotz heftig verschneiter Straßen pünktlich, aber die Bahn hat dann zehn Minuten Verspätung - daher ist der Anschlußzug weg... ich frage mich, ob das wirklich nicht besser geht.
Finanziell nimmt sich das alles nichts - die Wochen- oder Monatskarte kostet mich in etwa das gleiche wie das Benzin, das ich mit dem Auto verbrauche (gut - wenn man Versicherung, Steuer, Verschleiß mitrechnet, dann ist das Auto natürlich teurer). So bleibe ich also hin- und hergerissen, aber auf Dauer werde ich wahrscheinlich so doch nicht zum überzeugten Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs.
virtualmono - 29. Jan, 00:29
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