Klassentreffen
Diesmal findet das Klassentreffen in einem großen Haus statt, in dem ich offenbar im Erdgeschoß einquartiert bin - jedenfalls bin ich der Gastgeber, da ich den Ankömmlingen jeweils die Tür öffne. Allerdings sind auch diverse Personen anwesend, die eigentlich nicht in die Runde gehören - handelt es sich wirklich um ein Klassentreffen, oder ist es einfach eine Party wegen wasauchimmer?
Lustiges Detail am Rande: der Kollege aus der Buchhaltung wohnt anscheinend ebenfalls hier - das war mir bislang nie aufgefallen - aber ganz oben. Er kommt zwischendurch vorbei und fragt nach Tintenpatronen für seinen Drucker... WTF!
Ein anderer, der ebenfalls nicht dazugehört (wenn wir immer noch vom Klassentreffen ausgehen), aber offenbar hier zu Besuch ist gibt bereitwillig den Grillmeister, kritisch beäugt von der versammelten Truppe. Mehr und mehr Leute treffen ein und werden herzlich begrüßt.
Die Schlafzimmer reichen anscheinend nicht für alle, da ich später mit B. darüber diskutiere, wie herum wir uns am besten hinlegen, um möglichst bequem die Nacht zu überstehen, da wir uns das Bett teilen müssen. Mir fällt ein, daß ich ja noch die Tintenpatronen hochbringen wollte, also stehe ich noch einmal auf und erklimme die Treppe zum obersten Stockwerk. Als ich mich gerade wieder hinlege klingelt der Wekcher, den ich wieder einmal zum Wochenende nicht deaktiviert habe (weil ich gestern gearbeitet habe), und ich wache auf.
Der Herr Blödbabbler hatte übrigens auch einen Traum - allerdings einen nicht ganz so schönen.
Lustiges Detail am Rande: der Kollege aus der Buchhaltung wohnt anscheinend ebenfalls hier - das war mir bislang nie aufgefallen - aber ganz oben. Er kommt zwischendurch vorbei und fragt nach Tintenpatronen für seinen Drucker... WTF!
Ein anderer, der ebenfalls nicht dazugehört (wenn wir immer noch vom Klassentreffen ausgehen), aber offenbar hier zu Besuch ist gibt bereitwillig den Grillmeister, kritisch beäugt von der versammelten Truppe. Mehr und mehr Leute treffen ein und werden herzlich begrüßt.
Die Schlafzimmer reichen anscheinend nicht für alle, da ich später mit B. darüber diskutiere, wie herum wir uns am besten hinlegen, um möglichst bequem die Nacht zu überstehen, da wir uns das Bett teilen müssen. Mir fällt ein, daß ich ja noch die Tintenpatronen hochbringen wollte, also stehe ich noch einmal auf und erklimme die Treppe zum obersten Stockwerk. Als ich mich gerade wieder hinlege klingelt der Wekcher, den ich wieder einmal zum Wochenende nicht deaktiviert habe (weil ich gestern gearbeitet habe), und ich wache auf.
Der Herr Blödbabbler hatte übrigens auch einen Traum - allerdings einen nicht ganz so schönen.
virtualmono - 25. Jan, 00:15
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