Eigentlich...
... kauft man sich ja ein neues Motorrad, damit man eben nicht mehr dauernd irgendetwas zu schrauben hat, sondern ohne Sorgen und Arbeit einfach nur fahren kann.
Eigentlich kauft man sich ein Motorrad mit einem Mehrzylindermotor, damit dieser - im Gegensatz zu den vorher gefahrenen Einzylindern - ruhiger läuft.
Soweit zur Theorie. Leider kann ich bereits morgen - nach schlappen 5023 Kilometern - schon wieder mit der Schrauberei anfangen, denn mir ist vorhin rund um die linke Befestigungsschraube das Nummernschild durchvibriert. Es ist also offenbar nur eine Mär vom laufruhigen Mehrzylindermotor (oder funktioniert das erst ab, sagen wir mal 6 Zylindern?). Na wunderbar! Diese Aufhängung am obersten Rand ist eine Eins-A-Fehlkonstruktion, ihr Nulldenker (so etwas kann wohl nur einem Ingenieur einfallen). Das ist mir bei keinem meiner Einzylinder bisher auch nur im Ansatz passiert, denn bei denen war das Nummernschild erstens in der Mitte verschraubt, und zweitens hatte ich es jeweils selbst gemacht und für ausreichend weiche Aufhängung mittels Gummi-Unterlegscheiben auf beiden Seiten des Nummernschildes gesorgt.
"Typisch", würde meine Ex jetzt sagen, "natürlich sind immer die Anderen schuld!". Und mir bliebe nichts anderes übrig, als dem ein weiteres Mal zuzustimmen. Ist nämlich einfach so. Immer.
Alles in allem ist das nur ein weiterer Beweis dafür, daß sich alle Gedanken irgendwann manifestieren, denn am Mittwoch teilte ich bereits mit, daß die Werkstatt sich diesbezüglich wohl bei der bald fälligen Inspektion etwas einfallen lassen müßte, da sich bereits erste Risse im Blech andeuteten. Nur daß es dann so schnell gehen würde mit der endgültigen Materialermüdung, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet.
Eigentlich kauft man sich ein Motorrad mit einem Mehrzylindermotor, damit dieser - im Gegensatz zu den vorher gefahrenen Einzylindern - ruhiger läuft.
Soweit zur Theorie. Leider kann ich bereits morgen - nach schlappen 5023 Kilometern - schon wieder mit der Schrauberei anfangen, denn mir ist vorhin rund um die linke Befestigungsschraube das Nummernschild durchvibriert. Es ist also offenbar nur eine Mär vom laufruhigen Mehrzylindermotor (oder funktioniert das erst ab, sagen wir mal 6 Zylindern?). Na wunderbar! Diese Aufhängung am obersten Rand ist eine Eins-A-Fehlkonstruktion, ihr Nulldenker (so etwas kann wohl nur einem Ingenieur einfallen). Das ist mir bei keinem meiner Einzylinder bisher auch nur im Ansatz passiert, denn bei denen war das Nummernschild erstens in der Mitte verschraubt, und zweitens hatte ich es jeweils selbst gemacht und für ausreichend weiche Aufhängung mittels Gummi-Unterlegscheiben auf beiden Seiten des Nummernschildes gesorgt.
"Typisch", würde meine Ex jetzt sagen, "natürlich sind immer die Anderen schuld!". Und mir bliebe nichts anderes übrig, als dem ein weiteres Mal zuzustimmen. Ist nämlich einfach so. Immer.
Alles in allem ist das nur ein weiterer Beweis dafür, daß sich alle Gedanken irgendwann manifestieren, denn am Mittwoch teilte ich bereits mit, daß die Werkstatt sich diesbezüglich wohl bei der bald fälligen Inspektion etwas einfallen lassen müßte, da sich bereits erste Risse im Blech andeuteten. Nur daß es dann so schnell gehen würde mit der endgültigen Materialermüdung, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet.
virtualmono - 21. Apr, 22:54
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