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Dienstag, 27. Oktober 2009

Einfach herrlich!

Versuchen Sie mal, als Blogger Mitglied in einem Golf- oder Karnevalsclub zu werden!

via

Montag, 17. August 2009

Alles nur Wahlk(r)ampf?

ahoipolloi bringt es mal wieder schön auf den Punkt.

Samstag, 11. Juli 2009

Kleine Nachtlektüre gefällig?

Bitteschön - der Herr Bloedbabbler sagt Euch seine Meinung - und die ist nicht von Pappe, sondern - obschon seines Nicknames - ganz und gar nicht blöd: Er teilt nämlich nach genau den Seiten kräftig aus, die uns wohl zum größten Teil auch selbst gehörig auf die Nerven gehen.

Am Wochenende gibt es dann hier Teil 7 und 8 des Reiseberichtes (ich war heute bis eben unterwegs und bin entsprechend müde).

Montag, 29. Juni 2009

Ätsch!

Sie werden sich wünschen, wir wären politikverdrossen

Samstag, 3. Januar 2009

Leseempfehlung zum Jahresbeginn

Bei Don Alphonso gibt es einen wundervollen Beitrag zum Thema Spiessertum, neues...

Samstag, 6. Dezember 2008

Irgendwie peinlich...

... wäre es mir ja schon, mich als Urgestein des Internet zu bezeichnen, wenn ich erst im Jahr 2000 meine erste Email-Adresse eingerichtet hätte... das kann einem ja nur ein müdes Lächeln entlocken, wenn man schon mehr als dreimal so lange einschlägige Erfahrungen mit der seinerzeittm sogenannten Datenfernübertragung hat.

... aus der Rubrik "und wenn er Internet sagt, dann meint er nur KlickiBunti"

Mittwoch, 18. Juni 2008

Na bitte - geht doch!

Roland Koch glaubt ja immer noch, dass er Hessen regiert. Aber dass jetzt gegen seinen Willen Hessen als erstes Bundsland die Studiengebuehren wieder abschafft ist wahrscheinlich nicht nur mir ein innerer Reichsparteitag.

Dienstag, 22. Januar 2008

Leseempfehlung

Zur Presse zu gehören hat echte Vorteile: Niemand guckt schräg, wenn man nicht klatscht. Im Gegenteil, nicht zu klatschen gehört zum guten Ton.

Obiges Zitat stammt aus einem köstlichen Bericht von Andrea Diener zur Einweihung der A380-Werft auf dem Frankfurter Flughafen.

Donnerstag, 24. Mai 2007

Spießigkeit der Opelfahrer?

Opels sind der Inbegriff des Schlendrians und des Sparens am falschen Fleck, der Ignoranz gegen Schönheit, es war sicher ein Opelbesitzer, der den herzöglichen Garten in Modena zu einem Stadtpark 3. Kategorie umgestaltet und den Palast dahinter zum militärischen Sperrgebiet erklärt hat. Opel ist der Auto gewordene soziale Defekt.

So schreibt Don Alphonso nach einer weiteren leidvollen Erfahrung mit Astra-Fahrern auf dem Weg zur Mille Miglia. Diese besondere Gattung Autofahrer versperrt ihm anscheinend öfter Mal den Weg. Das GT-Blog kann ich allen nur ans Herz legen - es gibt etliche wunderschöne Bilder, und beim Lesen von Dons Berichten bin ich wie gesagt überhaupt erst auf die Idee gekommen, daß ich unbedingt mal wieder nach Italien muß.

Und dreimal dürft Ihr jetzt raten, was die Nachbarin in der Wohnung unter mir wohl für ein Auto fährt (ja, genau die, derentwegen ich meinen Kinosaal im hinteren Teil der Wohnung wieder abgebaut habe, der somit für mich zum quasi nicht nutzbaren Raum wurde weil "sie ja hinten lebt und sie das somit auch tagsüber stören würde"). Weshalb ich auch - völlig unabhängig von der "Idee" meines Vermieters, meine Wohnung an seine neue Lebensgefährtin vertickern zu wollen - sowieso schon den Plan gefaßt hatte mal wieder umzuziehen.

Wie gut, daß es bald soweit ist.

Mich regen ja im Regelfall eher die Golf-Fahrer auf. Die Theorie dazu ist allerdings recht einfach: Es gibt eben viel zu viele davon, ergo befinden sich unter ihnen dann auch überproportional viele die entweder nicht fahren können oder glauben, daß sie ein schnelles Auto hätten oder - schlimmstenfalls - beides in Personalunion.

Und - Schwesterchen: Ich weiß, Du kannst ja nichts für den Astra - ist ja ein "runnergesetzte Fermewaache". Trotzdem - gefallen haben mir die Dinger auch noch nie. Irgendwie alles eine Spur zu billlig anmutend, zuviel Plastik, vor allen Dingen selbst auf den vorderen Sitzen viel zu wenig Platz für jemanden wie mich ("sie nannten ihn auch Mister XXL") - aber das weißt Du ja sowieso.

Freitag, 27. April 2007

Wer schon immer...

... mal wissen wollte, wie es sich wohl anfühlt wenn man vom Anti-Terror-Kommando umringt (und die Jungs haben selbstverständlich dabei ihre automatischen Waffen auf einen gerichtet) mal eben den Verkehr auf einem beliebigen Flughafen zum Erliegen bringt, der darf sich dieses lustige Gimmick nicht entgehen lassen. Der Bombenwecker (den man dann morgens durch trennen eines der drei Drähte "entschärfen" muß, wobei dieser auch noch gemeinerweise zufällig ausgewählt wird) ist mit Sicherheit der absolute Kracher im Hand- oder auch sonstigen Gepäck auf der nächsten Flugreise. Natürlich nur sofern man lebensmüde ist...

via Riesenmaschine

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